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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
21.05.2018
Sicherheitsfenster
 

Der Term „Sicherheitsfenster" ist weit verbreitet, obwohl viele nicht wissen, was sich hinter dem Begriff genau verbirgt. Den meisten ist klar: Ein Sicherheitsfenster ist ein einbruchhemmendes Fenster. Doch wann ist ein Fenster einbruchhemmend? Urs Stalder, Leiter des Einbruchprüfstandes der Berner Fachhochschule (BFH) erklärt: „[…] eine Tür oder ein Fenster muss geprüft sein, damit man die Einbruchhemmung seriös beurteilen kann." Für dieses Prüfungsverfahren wurde eine Normierung geschaffen, die sogenannten Resistance Class. In einem dreistufigen Testverfahren werden die Fenster gemäss den RC-Normen getestet und somit die Einbruchhemmung genau bestimmt.
 
Statische Prüfung
In der ersten Testrunde wird die Stabilität des Fensters gegen Aufdrücken geprüft. Um die Durchbruchhemmung zu testen, wird das Fenster an vordefinierten Punkten Druckbelastungen ausgesetzt. Hält das Fenster dieser Belastung nicht stand, wird das Prüfungsverfahren sofort abgebrochen.
 
Dynamische Prüfung
Die dynamische Prüfung bildet das Gegenstück zur statischen Prüfung. Hierbei werden die Gläser und Glaselemente auf die Durchwurfhemmung getestet. Ein 50 Kilogramm schwerer Doppelreifen prallt mit festgelegter Kraft auf das Glas. Dieses Verfahren simuliert kräftige Schulterwürfe oder Fusstritte eines Einbrechers.
 
Manuelle Prüfung
Besteht ein Fenster sowohl die statische, als auch die dynamische Prüfung steht ihm die manuelle Prüfung bevor. Für die manuelle Prüfung steht dem Prüfer ein genormter Werkzeugsatz bestehend aus Hammer, Schraubenzieher, Zange, Keil und weiteren Werkzeugen zur Verfügung. Mit diesem Werkzeug ausgerüstet versucht er innerhalb von 3 Minuten eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzielen. Zum Vergleich: Herkömmliche Fenster können innerhalb 30-Sekunden mit einem Schraubenzieher aufgebrochen werden. Gelingt es dem Prüfer eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzeugen oder das Fenster gar aufzubrechen, entspricht dieses Fenster nicht den RC-Normen und muss nachgebessert werden.
 
Fazit
Die meisten Leute gehen davon aus, dass neue Fenster einen einbruchhemmenden Widerstand aufweisen. Leider werden aber heutzutage nur in den seltensten Fällen tatsächlich Sicherheitsfenster eingebaut. Meist handelt es sich um Fenster mit einer Rollzapfenschliessung, welche innerhalb von wenigen Sekunden praktisch geräuschlos aufgebrochen werden können. Um dies zu verhindern, lohnt sich eine nachrüstbare Einbruchsicherung.
 
 
Quellen:
Hauseigentümer, Einbrechen mit Geissfuss und Stoppuhr, 15.01.2017
VSSM, Einbruchschutz für Fenster, Türen und Abschlüsse, 01.02.2015

 

 
 
 
19.05.2018
Strategien der Einbrecher
 

Entgegen der Annahmen sind nicht nur Einfamilienhäuser besonders gefährdet, im privaten Bereich wird ebenfalls häufig in Mehrfamilienhäuser eingebrochen. In Mehrfamilienhäusern werden auch nicht zwingend die Parterrewohnungen am meisten heimgesucht, sondern auch diejenigen in den mittleren Stockwerken, weil sie den Einbrechern zwei Fluchtwege offen lassen. Wohnungen im obersten Stock sind dann besonders gefährdet, wenn klar ersichtlich ist, dass die Bewohner in den Ferien sind und die Diebe sicher ungestört bleiben.
Vor allem die Anzahl Einbrüche in Einfamilienhäuser hat stark zugenommen. An folgenden Stellen steigen Einbrecher bevorzugt ein:

 
 

Nicht alle Häuser oder Wohnungen sind gleichermassen einbruchgefährdet. Die wichtigsten Faktoren – einige sind gegeben, andere lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand beeinflussen:

Lage: Gebiete in der Nähe eines Autobahnanschlusses sind grundsätzlich gefährdet: Einbrecherbanden schätzen Autobahnkreuze, weil diese mehrere Fluchtwege bieten. Weniger beliebt sind Objekte ohne direkte Zufahrt, weil man das Diebesgut wegtragen muss. Auch Objekte in einer Sackgasse sind für Einbrecher heikel, weil ihnen eine einzelne Person – auch zufällig – den Fluchtweg abschneiden kann.

Abschreckende Vorkehrungen: Je länger ein Einbrecher benötigt, um in ein Objekt zu gelangen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs. Sicherheitsvorkehrungen bieten dem Einbrecher einen riesen Widerstand, so dass dieser meist auf ein weniger gut gesichertes Objekt in der unmittelbaren Nachbarschaft ausweicht.

Chancen auf Bargeld: Je grössere Chancen auf Bargeld ein Einbrecher sich ausrechnet, desto grösser ist die Einbruchsgefahr. Technische Geräte wie Fernseher werden heute viel seltener gestohlen als früher, weil es schwieriger ist, sie wieder loszuwerden und weil ihr Wiederverkaufswert stark abgenommen hat.

Sichtschutz: Dichte, hohe Hecken sind ein super Sichtschutz – auch für Einbrecher. Besonders praktisch ist die Kombination aus Hecke und Nachtbeleuchtung: Da können Einbrecher geschützt vor Nachbarsblicken, aber bei guter Sicht, ans Werk gehen.
 
Quelle: Der Beobachter

 
 
 
30.04.2018
4 Einbruchsmythen
 

Mythos 1: Rollzapfen dienen der Einbruchsicherung
Die meisten Fenster sind mit einer sogenannten Rollzapfenschliessung ausgestattet. Beim Schliessen des Fensters werden die Rollzapfen in das Gegenstück geschoben. Dadurch wird das Fenster zum Rahmen gezogen und dichtet so optimal gegen Wärmeverlust ab. Einen Einbruchschutz bietet die Rollzapfenschliessung jedoch nicht, da die Rollzapfen mithilfe eines Schraubenziehers ganz einfach aus dem Gegenstück gehoben werden können. Entgegen häufiger Annahmen dienen Rollzapfen also nicht der Einbruchsicherung, sondern nur der besseren Dichtung.
 
Mythos 2: Eine gute Nachbarschaft schützt vor Einbrechern
Obwohl eine gute Nachbarschaft ein gewisses Sicherheitsgefühl gibt, kann diese jedoch nicht gegen Einbrecher schützen. Einbrecher gehen unauffällig vor, tarnen sich oft als Handwerker und können so meist ungestört ein Quartier auskundschaften. Ausserdem können Einbrecher innerhalb von wenigen Sekunden in ein Haus eindringen und werden dadurch oft nicht als Diebe aufgedeckt. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Handwerker klingelt beim Nachbarn. Nach wenigen Sekunden öffnet sich die Tür und der Handwerker betritt das Haus. Würden Sie vermuten, dass der Handwerker in Wirklichkeit ein Einbrecher ist? Trotzdem ist es gut gegenseitig aufeinander zu achten und fremde Personen, welche im Quartier herumlaufen anzusprechen.
 
Mythos 3: Einbrecher schlagen in der Nacht zu
Stories in denen der Einbrecher mit einem Eisenstock bewaffnet in der Nacht am Bettrand steht, sind bei den Medien sehr beliebt. Diese Horror-Stories bleiben einem besonders gut im Gedächtnis. Aus diesem Grund ist bei vielen Menschen die Furcht ein Einbrecher schleiche sich mitten in der Nacht ins Haus gross. Die Statistik (Bundesamtes für Statistik, Einbrüche nach Tatzeitpunkt 2015) zeigt jedoch, dass die späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bis etwa um 20:00 Uhr die beliebteste Einbruchszeit ist. In den Wintermonaten profitieren die Einbrecher von der frühen Dämmerung und von den Ferienabwesenheiten im Sommer. Einbrecher bevorzugen also die Abwesenheit der Bewohner, da dadurch auch das Risiko geschnappt zu werden kleiner ist.
 
Mythos 4: Einbrecher haben es nur auf Reiche abgesehen
„Bei mir gibt es nichts zu holen, ich habe keine Wertsachen!" Diesen Satz hören die Sicherheitsberater fast täglich. Viele sind davon überzeugt, dass ein Einbrecher bei ihnen keine interessante Beute findet. Weit gefehlt! In den meisten Häusern und Wohnungen finden Einbrecher zahlreiche Wertsachen wie iPads, Computer, Handys, eine Goldkette und ein paar Franken. Dies bestätigt auch Marti Boess, Geschäftsleiter der Schweizerischen Kriminalprävention gegenüber dem Tagesanzeiger: „Hier gibt es immer noch viel zu holen in den Wohnungen, wir sind ein reiches Land, das ist ein Ansporn für Einbrecher." Ausserdem werden wertvolle Gegenstände besser gesichert und bergen somit ein höheres Risiko für einen Einbrecher gefasst zu werden.
 
Quellen:
Focus Online, Der Fernseher wird als letztes geklaut, 09.12.2015
Der Tagesanzeiger, Zahl der Einbrüche auf Tiefstand, 21.03.2016

 

 
 
 
06.04.2018
Täterprofil
 

Ein einheitliches Täterprofil gibt es nicht. Bei den Täter kann es sich sowohl um jung, als auch um alt, unterschiedlicher Herkunft handeln und auch die Beweggrüne für einen Einbruch können sich unterscheiden. Grob können Einbrecher in drei Gruppen unterteilt werden:
 
Der Gelegenheitstäter:

Dieser Tätertyp zieht oftmals spontan und in näherer Umgebung los, um sich durch Einbrüche, sein mögliches finanzielles Polster aufzubessern. Gelegenheitstäter zeichnet sich dadurch aus, dass er keine Routine und Erfahrung besitzt und somit schnell an verbesserten Tür- und Fenstersicherungen scheitert und die Flucht ergreift.
 
Der professionelle Täter:
 
Der professionelle Einbrecher sucht die Einbruchsobjekte spezifisch aus und kundschaftet die Objekte im Voraus aus. Weiter werden bereits mögliche Fluchtwege geprüft. Dieser Einbruchstyp verfügt über mehr Erfahrung und Routine und geht dementsprechend beim Einbruch professioneller vor. Der Täter verfügt meist über die notwendige Fertigkeit und das Wissen, um Werkzeuge effektiv einzusetzen.
 
Organisierte Tätergruppen:
 
Bei diesen Tätergruppen handelt es sich meistens um junge Personen, unter anderem auch oftmals um Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten. Diese Jugendlichen werden oft von organisierten Gruppen eingeschleust, um gezielt Straftaten zu begehen.
 
Quelle: Einruch-stop.net
 

 

 
 
 
28.03.2018
Einbruchsrisiko durch richtiges Verhalten verkleinern
 

Oftmals wird ein Einbruch durch fehlerhaftes Verhalten begünstigt. Nachfolgend werden einige Tipps gegeben, wie das Einbruchsrisiko vermindert werden kann. Jedoch ist zum effektiven Schutz gegen einen Einbrecher ein Einbruchschutz unerlässlich.

Sicherheit beginnt bereits an der Haustür:

  • Gerade im Sommer verbringt man gerne Zeit ausserhalb des Hauses. Wichtig ist, dass Sie die Tür nicht nur ins Schloss ziehen, sondern abschliessen. Leider bietet selbst eine geschlossene Haustür kein grosses Hindernis für einen Einbrecher. Deshalb ist es sinnvoll, die Tür mithilfe einer Mehrpunkteverriegelung zu schützen.
  • Verstecken Sie keine Schlüssel draussen, denn so bietet auch ein Sicherheitsschloss keinen Schutz und die Versicherung kann in einem Schadensfall sogar den Ersatz kürzen.
  • Falls Sie Ihren Schlüssel verloren haben, sollten Sie unverzüglich alle Schlösser auswechseln.
  • Öffnen Sie beim Klingeln nicht sofort die Tür. Nutzen Sie einen Türspion, um zu sehen, wer geklingelt hat und seien Sie Fremden gegenüber misstrauisch.
Fenster sind ein besonders hohes Risiko:
  • Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren – auch bei kurzer Abwesenheit! Gekippte Fenster können von Einbrecher leicht geöffnet werden und gelten für die Versicherung als offene Fenster, wodurch der Ersatz gekürzt werden kann. Um einen effektiven Einbruchschutz bieten zu können, sollten die Fenster beispielsweise mit einem TensoLock gesichert werden.
  • Schliessen Sie die Rollläden nur zur Nachtzeit, sonst signalisieren Sie, dass Sie nicht zu Hause sind.
Wertsachen nicht präsentieren:
  • Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht sichtbar herumliegen, sondern bewahren Sie sie in einer Schublade oder einem Tresor auf.
Vorbereitung für die Ferien:
 
Bevor Sie in die Sommerferien fahren, sollten unbedingt einige Punkte erledigt werden.
  • Informieren Sie einen Nachbarn über Ihre Abwesenheit.
  • Organisieren Sie eine Person, die regelmässig den Briefkasten leert und sich kurz im Haus befindet, damit es bewohnt wirkt.
  • Zudem sollten auch bei längerer Abwesenheit, mittels Zeitschaltuhren oder durch Vertrauenspersonen, immer wieder verschiedene Lichtquellen an- und ausgeschaltet werden. 
Falls Sie weitere Fragen bezüglich Sicherheit haben, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden. Unsere Sicherheitsberater unterstützen Sie gerne!
 
Quelle: kabel eins

 

 
 
 
14.03.2018
Pfefferspray – der Beschützer für Unterwegs
 

Wer sich nicht nur in den eigenen vier Wänden gegen Diebe schützen will, sondern auch unterwegs einen Schutz haben will, dem empfiehlt die Firma Introgarde AG den Pfefferspray Guardian Angel. Wie die meisten anderen Pfeffersprays enthält auch der Guardian Angel den Wirkstoff Oleoresin-Capsicum. Dieser Wirkstoff löst eine starke Schwellung der Schleimhäute aus, und bewirkt das sofortige Schliessen der Augenlider für ungefähr fünf bis zehn Minuten. Auf der Haut löst Oleoresin-Capsicum einen starken Juckreiz aus, der für fünfzehn bis vierzig Minuten anhält. All diese Symptome treten sofort nach Kontakt mit der Substanz auf. Dadurch wird einem Angriffsopfer die Flucht ermöglicht.

Durch die einfache Bedienung ist der Guardian Angel auch für ungeübte Personen bestens geeignet. Trotzdem sollte man sich immer mit der Gebrauchsanweisung befassen. Im Falle des Guardian Angels ist die Handhabung sehr intuitiv und einfach gestaltet, damit Sie auch unter Schock reagieren können. Der Guardian Angel sollte immer mit der stärkeren Hand abgefeuert werden. Strecken Sie die andere Hand aus, um besser zielen zu können. Geben Sie ihrem Angreifer ein Warnsignal, damit dieser sehen kann, dass Sie eine Waffe haben und gegen ihn verwenden werden, falls er sich nicht sofort von Ihnen entfernt. Falls der Angreifer jedoch nicht flieht und sich auf Sie zubewegt, ziehen Sie den Abzug kräftig durch, sodass die erste Wirksladung abgefeuert wird. Ein spezielles Antriebssystem beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h. Dadurch wird verhindert, dass der Strahl von Gegen- oder Seitenwind abgelenkt werden kann.

Der Pfefferspray Guardian Angel 2 ist bei der Introgarde AG erhältlich. Für Fragen rund um Ihre Sicherheit beraten wir Sie gerne.

 
 

Quelle: piexon.ch

 
 
 
13.03.2018
Alle Informationen zum Beratungsgespräch
 

Was genau erwartet mich bei einem Beratungsgespräch? Kann ich bedenkenlos einen fremden Mann in mein Haus lassen? Worum geht es überhaupt? Wieso ist diese Beratung für mich wichtig?
 
Bestimmt schwirren Ihnen vor einem Beratungstermin viele dieser Fragen im Kopf herum. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema Beratungsgespräch von einem Kunden, welcher bereits ein Beratungsgespräch hatte, beantwortet.
 
Interview mit S. Walkringen

1. Wie sind Sie auf die Firma Introgarde AG aufmerksam geworden?
Durch Bekannte, welche mir die Firma empfohlen haben.
2. Wieso haben Sie einen Beratungstermin vereinbart?
Da in der Zeitung vermehrt über Einbrecher berichtet wird, hatten meine Kinder Angst, wenn sie alleine Zuhause waren.
3. Wieso empfinden Sie es als wichtig, sich über das Thema Einbruchschutz zu informieren?
Aus einer früheren Beratung war uns bewusst, dass wir im Keller eine grosse Schwachstelle haben. Wir wussten, dass das dreiflügelige Fenster im Keller leicht aufzubrechen ist. Uns war jedoch nicht bewusst, dass Einbrecher auch unsere Haustüre innert 30-Sekunden aufbrechen können. Ich hätte gedacht, dass es viel länger dauern würde. Aus der Beratung der Polizei, wussten wir, dass ein mechanischer Einbruchschutz besser ist, als eine Alarmanlage. Deshalb wollten wir eine Beratung bei einer Firma, die mechanische Sicherungen anbietet.
4. Wie haben Sie das Beratungsgespräch empfunden?
Was ich gut fand war, dass der Berater die Vorgehensweise der Einbrecher auf einer sachlichen Ebene erklärte und nicht versuchte, die Angst meiner Töchter noch zu schüren. Der Berater hat die Risiken kategorisiert und uns eine punktuelle Sicherung vorgeschlagen. Ich fühlte mich verstanden, da durch die Stufenweise-Absicherung einen hohen Schutz erzielt werden konnte, welcher sich auch in unseren finanziellen Möglichkeiten befand.
5. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Beratungsgespräch?
Wir haben die punktuelle Sicherung so umgesetzt, wie sie uns der Berater empfohlen hat. Weiter hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, da ich mich nun mehr darauf achte, dass die Haustüre verschlossen ist. Im Sommer beispielsweise hatte ich die Tür meistens nicht verschlossen, wenn ich im Garten war, da ich Vertrauen hatte. Und ich fühle mich besser, da ich das Gefühl habe, dass ich etwas Gutes gemacht habe.
6. Würden Sie anderen Leuten empfehlen, auch ein Beratungsgespräch zu vereinbaren?
Ich würde jedem eine Sicherheitsberatung empfehlen, da man oft denkt, dass man selber nicht betroffen ist, oder man verdrängt die Tatsache, dass man Schwachstellen hat.  Durch den Sicherheitsberater wurden uns wichtige Schwachstellen aufgezeigt und uns erklärt, weshalb Einbrecher diese besonders leicht aufbrechen können. Die Beratung ist kostenlos und deshalb denke ich, dass eine Beratung sinnvoll ist und jeder kann danach selbst entscheiden, welche Massnahmen er ergreifen möchte.
7. Haben Sie noch Anregungen/Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Ich war mit der Beratung, der Montage und der Qualität der Produkte sehr zufrieden.