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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
20.10.2017
Urkunde Erfindungspatent
 

Mit unserem Produkt TensoLock revolutionierten wir den Markt für Einbruchschutz, denn TensoLock vereinte erstmals die Vorteile einer mechanischen und elektronischen Sicherung in Form einer ästhetischen Fenster- und Türschliessung. Doch nicht nur optisch überzeugte das Produkt, sondern auch funktional – und so erreichten wir damit im selben Jahr den 2. Rang am Innovationswettbewerb des SKVs. Im März 2016 erhielten wir vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum die Urkunde über die Erteilung des Erfindungspatentes für das TensoLock.

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06.10.2017
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

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01.09.2017
Alle Informationen zum Beratungsgespräch
 

Was genau erwartet mich bei einem Beratungsgespräch? Kann ich bedenkenlos einen fremden Mann in mein Haus lassen? Worum geht es überhaupt? Wieso ist diese Beratung für mich wichtig?
 
Bestimmt schwirren Ihnen vor einem Beratungstermin viele dieser Fragen im Kopf herum. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema Beratungsgespräch von einem Kunden, welcher bereits ein Beratungsgespräch hatte, beantwortet.
 
Interview mit S. Walkringen

1. Wie sind Sie auf die Firma Introgarde AG aufmerksam geworden?
Durch Bekannte, welche mir die Firma empfohlen haben.
2. Wieso haben Sie einen Beratungstermin vereinbart?
Da in der Zeitung vermehrt über Einbrecher berichtet wird, hatten meine Kinder Angst, wenn sie alleine Zuhause waren.
3. Wieso empfinden Sie es als wichtig, sich über das Thema Einbruchschutz zu informieren?
Aus einer früheren Beratung war uns bewusst, dass wir im Keller eine grosse Schwachstelle haben. Wir wussten, dass das dreiflügelige Fenster im Keller leicht aufzubrechen ist. Uns war jedoch nicht bewusst, dass Einbrecher auch unsere Haustüre innert 30-Sekunden aufbrechen können. Ich hätte gedacht, dass es viel länger dauern würde. Aus der Beratung der Polizei, wussten wir, dass ein mechanischer Einbruchschutz besser ist, als eine Alarmanlage. Deshalb wollten wir eine Beratung bei einer Firma, die mechanische Sicherungen anbietet.
4. Wie haben Sie das Beratungsgespräch empfunden?
Was ich gut fand war, dass der Berater die Vorgehensweise der Einbrecher auf einer sachlichen Ebene erklärte und nicht versuchte, die Angst meiner Töchter noch zu schüren. Der Berater hat die Risiken kategorisiert und uns eine punktuelle Sicherung vorgeschlagen. Ich fühlte mich verstanden, da durch die Stufenweise-Absicherung einen hohen Schutz erzielt werden konnte, welcher sich auch in unseren finanziellen Möglichkeiten befand.
5. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Beratungsgespräch?
Wir haben die punktuelle Sicherung so umgesetzt, wie sie uns der Berater empfohlen hat. Weiter hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, da ich mich nun mehr darauf achte, dass die Haustüre verschlossen ist. Im Sommer beispielsweise hatte ich die Tür meistens nicht verschlossen, wenn ich im Garten war, da ich Vertrauen hatte. Und ich fühle mich besser, da ich das Gefühl habe, dass ich etwas Gutes gemacht habe.
6. Würden Sie anderen Leuten empfehlen, auch ein Beratungsgespräch zu vereinbaren?
Ich würde jedem eine Sicherheitsberatung empfehlen, da man oft denkt, dass man selber nicht betroffen ist, oder man verdrängt die Tatsache, dass man Schwachstellen hat.  Durch den Sicherheitsberater wurden uns wichtige Schwachstellen aufgezeigt und uns erklärt, weshalb Einbrecher diese besonders leicht aufbrechen können. Die Beratung ist kostenlos und deshalb denke ich, dass eine Beratung sinnvoll ist und jeder kann danach selbst entscheiden, welche Massnahmen er ergreifen möchte.
7. Haben Sie noch Anregungen/Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Ich war mit der Beratung, der Montage und der Qualität der Produkte sehr zufrieden.

 

 
 
 
01.09.2017
Einbrüche verursachen hohe Kosten
 

Alle acht Minuten wird in der Schweiz eingebrochen, 180 Mal am Tag, Tendenz steigend: Inzwischen geht weit mehr als ein Drittel aller Haftpflicht- und Hausratsschäden auf das Konto von Einbrechern und Dieben. Das zeigt eine Analyse des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Basis dafür sind mehr als 2400 Prämienvergleiche von Hausratsversicherungen seit Anfang Jahr. Jeder zweite Schaden, den Einbrecher hinterlassen, beläuft sich auf mehr als 4000 Franken; Tendenz ebenfalls steigend.

Einbrecher und Diebe verursachen 39 Prozent aller Hausratsschäden in der Schweiz, wie aus einer Comparis-Untersuchung hervorgeht. Davon entfallen 2 Prozent auf gewaltsame Raubüberfälle, 11 Prozent auf Einbrüche und 26 Prozent auf einfachen Diebstahl. Zu den einfachen Diebstählen zählen die Versicherungen geklaute Gartenmöbel ebenso wie die Schmuckschatulle aus dem Schlafzimmer, sofern der Einbrecher kein Tür-schloss aufbricht und kein Fenster einschlägt.

Ein Vergleich mit den Daten zurückliegender Jahre zeigt: Der Anteil der Einbrüche an den Hausratsschäden ist in den vergangenen Jahren statistisch signifikant gestiegen. Einen solchen Trend stellen auch Versicherungen fest, wie auf Anfrage von comparis.ch mitgeteilt wurde. Jeder zweite Hausratsschaden durch Einbruch kostet die Versicherer laut comparis.ch mehr als 4000 Franken. Vor zwei Jahren waren es noch 3500 Franken.

Die Analyse aller seit Anfang 2011 auf comparis.ch angegebenen Schäden belegt zudem: Überdurchschnittlich hoch ist die Quote der Hausratschäden, die bei kriminellen Taten verursacht wurden, in den Kantonen mit grossen Städten (siehe Karte). Das sind Genf (60 Prozent), Zürich (46 Prozent), Basel-Stadt (44 Prozent) und Bern (38 Prozent). Den Schadensregulierern fällt ausserdem auf, dass die Einbruchsquoten entlang der Hauptverkehrsadern besonders hoch sind. Das stellen zum Beispiel die Versicherungen Generali und Helvetia fest.
 

 
 

Erklärung: Die Legende zeigt den Gesamtanteil der Einbrüche, einfachen Diebstähle und Beraubungen an den Hausratschadensfällen.

Quelle: comparis.ch

 
 
 
01.09.2017
Berner Zeitung schreibt über Introgarde AG
 

Die Introgarde AG ist auf Wachstumskurs - dank einem Fenstergriff, der merkt, wenn Einbrecher am Werk sind.  Heute zählt die Firma bereits 45 Angestellte.

 

Quelle: Artikel Berner Zeitung, 26.03.2015

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03.08.2017
Schweiz Aktuell zeigt TensoLock
 

Am 26. Oktober war Tag des Einbruchschutzes. Im Rahmen dieses Aktionstages wurde das TensoLock vorgestellt und gerade getestet. Schweiz Aktuell war dabei und zeigt eine kurze Sequenz davon in einem Bericht.

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03.08.2017
Was tun nach einem Einbruch
 

Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem gemütlichen Abend mit Freunden nach Hause und öffnen die Tür. In Ihrem Haus herrscht ein riesen Chaos, kaputte Gegenstände liegen auf dem Boden und alles ist komplett durchwühlt worden. Ein kalter Hauch umgibt Sie, da das Fenster offensteht. Sofort überkommt Sie ein unbehagliches Gefühl, denn Sie wissen nicht, ob sich der Einbrecher noch im Haus befindet oder nicht. Und was ist der wunderschönen Halskette, die Sie zum Geburtstag erhalten haben? Bevor Sie sich in das Chaos stürzen und nach den Wertgegenständen suchen, sollten Sie unbedingt einige wichtige Punkte beachten:

  • Falls Sie einen Einbrecher in der Wohnung antreffen, versuchen Sie nicht den Einbrecher zu überwältigen, sondern flüchten Sie und verständigen sofort die Polizei.
  • Fassen Sie nichts an! Wurde bei Ihnen eingebrochen, so sollten Sie sofort die Polizei verständigen. Warten Sie nun bis die Polizei vor Ort eingetroffen ist, damit Sie keine Spuren verwischen.
  • Später wird eine Verlustliste für die Versicherung erstellt. Darin werden die gestohlenen Gegenstände möglichst genau beschrieben. Hilfreich sind dabei Rechnungen und Kaufverträge oder eine Anfrage bei der Verkaufsstelle. Idealerweise erstellen Sie bereits vorsorglich eine Wertsachenliste samt Fotos (Wertsachenapp der SKP).
  • Als nächstes muss der Versicherer und ein allfälliger Vermieter informiert werden. Der Vermieter bietet Unterstützung bei der provisorischen Reparatur des Schadens, etwa der aufgebrochenen Tür. Falls niemand erreichbar ist, darf man einen Schlüsselservice, einen Schreiner oder eine auf Einbruchschutz spezialisierte Firma mit der vorläufigen Reparatur beauftragen.
  • Falls Kreditkarten oder Kontodokumente fehlen, ist es sehr ratsam, unverzüglich das Finanzinstitut zu informieren. Ein gestohlenes Handy kann man über den Telefonanbieter sperren lassen. Wenn auch Haus- oder Wohnungsschlüssel fehlen, ist das Schloss selbstverständlich ausgewechselt werden.
    Sind nicht alle Fenster geschlossen oder ist die Haustür nicht zugesperrt, kann ?die Versicherung die Leistung ebenfalls kürzen. Angelehnte oder gekippte Fenster ?gelten als offene Fenster! Es liegt dann kein Einbruchdiebstahl, sondern nur noch ein einfacher Diebstahl zu Hause vor, weil die Einbrecher keine Gewalt anwenden mussten. Dadurch kann sich Ihr Leistungsanspruch verringern.
Lassen Sie es gar nicht zu einem Einbruch kommen und informieren sich präventiv über Sicherheitslösungen. Die Sicherheitsberater der Firma Introgarde AG unterstützen Sie gerne dabei! 
 
Quelle: Der Beobachter, 03.11.2014