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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
10.09.2018
Einbrüche nach Tatzeitpunkt 
 

Entgegen häufiger Annahmen brechen Einbrecher nicht in der Nacht ein, sondern während des Tages. Dies zeigt auch die im November veröffentlichte Statistik des Bundesamtes für Statistik. Während des Tages haben Einbrecher ein kleineres Risiko auf einen Bewohner zu treffen und können in dessen Abwesenheit ungestört das Haus nach Wertgegenständen durchsuchen. Insbesondere die früh einsetzende Dämmerung in den Wintermonaten bietet den Einbrechern ideale Voraussetzungen: Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner. So kann auch in der Statistik ein markanter Anstieg der Einbruchszahlen von November bis Februar festgestellt werden. Ab 18 Uhr verdreifacht sich die Anzahl Einbrüche im Vergleich zu den Vormittagsstunden! 

 
 

Quelle: Bundesamt für Statistik BfS – Einbruchdiebstahl nach Tatzeitpunkt 

 
 
 
31.08.2018
Interview mit TensoLock Kunde 
 

1. Weshalb haben Sie sich entschieden Ihr Haus gegen Einbrecher zu sichern?

Ich hatte schon lange Angst, dass bei uns eingebrochen werden könnte, da sich unsere Fenster auf der Rückseite des Hauses befinden und niemand dazu sieht. Als bei unseren Nachbarn eingebrochen wurde, war auch mein Mann der Meinung, dass wir uns gegen Einbrecher schützen müssen. Nach der Informationsveranstaltung der Firma Introgarde haben wir uns dann definitiv entschieden, unser Haus gegen Einbrecher zu schützen.
 
2. Sie haben sich entschieden Ihr Haus mit TensoLock zu sichern. Was war ausschlaggebend für diese Entscheidung?

Da wir die Fenster regelmässig benutzen, wollten wir keine Gitter. Ausserdem wollten keine aufwändigen baulichen Massnahmen treffen. Mit dem TensoLock hat man eine Einbruchsicherung, ohne bauliche Massnahmen treffen zu müssen. Deshalb war für uns bereits nach der Informationsveranstaltung klar, dass wir das TensoLock möchten.
 
3. Inwiefern fühlen Sie sich durch TensoLock nun sicherer?

Grundsätzlich habe ich weniger Angst vor einem Einbruch, wenn ich nicht zuhause bin, als wenn ich zuhause bin. Durch das TensoLock muss der Einbrecher nun eine grössere Hürde überwinden. Einerseits fühle ich mich also sicherer aber gleichzeitig vergesse ich oftmals auch, dass wir gegen Einbrecher gesichert sind, da wir beim Bedienen der Fenster und der Tür nichts beachten müssen. Wir haben nun einen guten Schutz, ohne dass die Bedienung der Fenster und der Tür komplizierter wurde. Neu war eigentlich nur, dass die Griffe abgeschlossen werden. Daran gewöhnten wir uns jedoch schnell und haben nun einen fixen Platz für die Schlüssel. Wenn ich die Türe oder das Fenster schliesse, habe ich auch das Gefühl, dass Einbrecher nun nicht mehr so einfach in das Haus eindringen könnten.
 
4. Welche Erfahrungen haben Sie mit TensoLock gemacht?

Wir hatten noch keinen Alarm. Dadurch, dass man die Fenster wie zuvor bedienen kann und nichts einschalten oder entsichern muss, musste ich zuvor die Bedienungsanleitung wieder lesen. Auf dem Handsender habe ich einen Pfeil hingemalt, damit wir wissen, wo wir im Falle eines Alarms drücken müssten.
 
Ich finde den zusätzlichen Rauchmelder sehr gut! Eigentlich wollten wir schon lange einen Rauchmelder installieren, haben es jedoch nie umgesetzt. Mit dem TensoLock haben wir nun gleichzeitig auch noch einen Rauchmelder.
 
5. Wir versprechen, dass TensoLock die Nutzer im Alltag nicht einschränkt. Wie haben Sie dies empfunden?
 
Ich finde es sehr einfach zu bedienen. Wir haben einen Platz für den Schlüssel und legen diesen nach dem Abschliessen immer wieder dort hin zurück. Die Kinder und wir gewöhnten uns schnell daran. Und auch wenn meine Eltern zu Besuch sind, haben sie keine Probleme das TensoLock zu bedienen. 
 
6. Welchen Eindruck haben Sie von der Montage?

Ich hatte einen sehr guten Eindruck von der Montage. Der Monteur war sehr sympathisch und hat sauber gearbeitet.
 
 
Kunde: C.L., Walkringen

 

 
 
 
15.08.2018
Interview mit einem Einbruchsopfer
 

1. Sie waren zu Hause, als bei Ihnen eingebrochen wurde. Können Sie uns erzählen, was genau in dieser Nacht geschah?
Ich war am schlafen, als ich um 5 Uhr in der Nacht plötzlich einen lauten Knall hörte. Ich öffnete die Augen und fragte mich, was das wohl gewesen sein könnte. Zuerst dachte ich an ein Gewitter, denn ich sah etwas im Gang, das wie Blitze aussah. Noch ganz verschlafen stand ich auf und lief in den Gang, um an der Haustüre nachzuschauen. Als ich den Gang erreichte, stand ich plötzlich dem Einbrecher gegenüber.
 
2. Was waren Ihre ersten Gedanken?
Als ich den Einbrecher sah, war ich wie erstarrt und tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf – ein Einbrecher ist in meinem Haus, die Haustüre ist aufgebrochen, wieso passiert dies mir…
 
3. Wie haben Sie reagiert, als Sie realisierten, dass es sich um einen Einbrecher handelte?
Ich fragte den Einbrecher, was er wolle und der Einbrecher sagte mir, dass ich aus dem Haus gegen soll. Ich habe meine Hausschuhe angezogen und bin stumm am Einbrecher vorbei aus dem Haus gegangen und habe bei den Nachbarn Zuflucht gesucht.
 
4. Wie kam der Einbrecher in das Haus?
Es gibt nur eine kleine Delle auf der Höhe des Schlosses. Diese Spuren weisen darauf hin, dass der Einbrecher entweder mit einem Geissfuss oder einem Schraubenzieher die Türe aufgebrochen hat.
 
5. Welche Folgen hat dieses schlimme Ereignis für Sie?
Ich habe nicht mehr dasselbe Vertrauen in diesen Ort, weshalb ich mir sogar überlege, das Haus zu verkaufen. Am nächsten Tag habe ich die Türe sichern lassen, was mir neue Sicherheit gab. Trotzdem ist es nicht mehr das gleiche Gefühl wie zuvor. Teilweise verhalte ich mich viel vorsichtiger als zuvor, indem ich beispielsweise Dinge verstecke. Ausserdem habe ich Angst beim Einschlafen, da ich immer an den Einbruch denke. Wenn ich in der Nacht erwache, denke ich als erstes an den Einbruch. Dieser Gedanke nimmt jedoch auch während des Tages viel Platz in meinem Kopf ein, er ist omnipräsent. Obwohl es auch in der Nacht sehr heiss ist und ich sichere Fensterläden habe, kann ich die Fenster nicht mehr öffnen, da mich jedes kleinste Geräusch verängstigt.
 
6. Was ist für Sie das Schlimmste an diesem Einbruch?
Das Schlimmste am Einbruch ist für mich der emotionale Schaden, denn dieser kann nicht einfach wieder gut gemacht werden. Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl kann auch durch eine nachträgliche Sicherung des Hauses nicht wiederhergestellt werden.
 
Der Materialschaden ist für mich nicht besonders schlimm, da alles von der Versicherung gedeckt ist und somit ersetzt werden kann. Auch der Ekel davor, dass jemand Fremdes in meinem Haus war, empfinde ich als weniger schlimm. Der Einbrecher ging direkt ins Schlafzimmer, nahm beide Handtaschen mit dem Portemonnaie und das iPad, welches auf dem Bett lag und hat somit auch nicht viel berührt.
 
7. Möchten Sie noch etwas sagen?
Man denkt immer, dass nur weil zwanzig Jahre lang nichts passiert ist, dies auch in Zukunft so bleiben würde. Insbesondere habe ich nie gedacht, dass der Einbrecher kommen würde, wenn ich Zuhause bin. Dieses schlimme Erlebnis hat mir nochmals gezeigt, wie wichtig eine Einbruchsicherung ist, denn der Einbrecher kam definitiv viel zu einfach in das Haus hinein. 
 
Lassen Sie sich Ihre Schwachstellen nicht durch einen Einbrecher aufzeigen – lassen Sie sich präventiv von unseren kompetenten Sicherheitsberater über mögliche Schwachstellen aufklären.
 
*Auf Anfrage ist M.B. bereit, Ihnen persönlich Auskunft zu geben.

 

 
 
 
06.08.2018
Lebensdauer einer Schliessanlage
 

Die meisten Leute schliessen ihre Haustüre ab, damit keine fremde Person in das Haus gelangen kann. Das sich diese Tür jedoch oftmals auch mit einem anderen Schlüssel öffnen lässt, ist vielen nicht bewusst. Dass dies jedoch durchaus möglich ist, zeigt folgendes Beispiel:

Als Maria Roccia aus Bettlach SO kürzlich etwas verspätet nach Hause kam, sass ihr Cousin schon gemütlich im Wohnzimmer. Einen Wohnungsschlüssel besass er nicht. Das war auch gar nicht nötig: Weil er nicht im Treppenhaus warten mochte, probierte er es kurzerhand mit dem eigenen Schlüssel. Zu seiner eigenen Verblüffung drehte sich der problemlos im fremden Schloss und gewährte ihm Eintritt. Als dann im selben Haus auch die Söhne der Familie Chirico mit fremden Schlüsseln die Wohnung ihrer Eltern öffnen konnten, wollten es die Hausbewohner genau wissen und gingen der Sache systematisch auf den Grund. Das Ergebnis war verblüffend: Jeder Mieter im Achtfamilienhaus hatte mit seinem Schlüssel Zutritt zu seiner und im Maximum zu vier weiteren Wohnungen. (Quelle: Cash)

Laut Cash-Bericht ist jede fünfte Tür mit einem Schloss „gesichert", welches sich mit einem fremden Schlüssel öffnen lässt. Der Grund dafür liegt in der Abnutzung der Schliessanlage (abgenutzter Schlüssel oder ausgeleierter Schlüsselkanal im Zylinder), welche für einen Laien kaum ersichtlich ist. So kann laut Kaba eine Schliessanlage störungsfrei funktionieren, auch wenn die Sicherheit durch die normale Abnutzung längst derart reduziert ist, dass das Schloss mit einem fremden Schlüssel geöffnet werden kann. Deshalb empfiehlt Kaba jede Schliessanlage nach spätestens 12 – 15 Jahren auszuwechseln. Ausserdem sollte die Schliessanlage regelmässig mit einem SEA-Slide gepflegt werden.

Quelle: Kaba, Cash 11.06.1993

 

 
 
 
31.07.2018
Einbruchsversuche bei TensoLock
 

TensoLock macht Einbrechern das Leben schwer
 
Auch im vergangenen Jahr war der Verkauf von TensoLock ein voller Erfolg. Die Erfolgsgeschichte begann 2012 als die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des KMU Verbandes mit ihrem weltweit einzigartigen Produkt TensoLock den 2. Rang belegte. Seither haben sich zahlreiche Kunden für das innovative Produkt entschieden. Vor allem die einfache Bedienbarkeit sowie der effektive Schutz des TensoLocks überzeugte die Kundschaft. Die Wirksamkeit des TensoLocks wurde bereits unter Beweis gestellt. Dabei verhinderte es in allen Fällen erfolgreich einen Einbruch. Nachfolgend sehen Sie einige Bilder, bei denen beide Fenster mit TensoLock gesichert sind. Dank des grossen Widerstands, den TensoLock einem Einbrecher entgegenhält und des zusätzlichen Alarms, wurden die Einbrecher in die Flucht getrieben und es blieb glücklicherweise bei einem Einbruchsversuch.

 
 

 
 
 
27.07.2018
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

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21.05.2018
Sicherheitsfenster
 

Der Term „Sicherheitsfenster" ist weit verbreitet, obwohl viele nicht wissen, was sich hinter dem Begriff genau verbirgt. Den meisten ist klar: Ein Sicherheitsfenster ist ein einbruchhemmendes Fenster. Doch wann ist ein Fenster einbruchhemmend? Urs Stalder, Leiter des Einbruchprüfstandes der Berner Fachhochschule (BFH) erklärt: „[…] eine Tür oder ein Fenster muss geprüft sein, damit man die Einbruchhemmung seriös beurteilen kann." Für dieses Prüfungsverfahren wurde eine Normierung geschaffen, die sogenannten Resistance Class. In einem dreistufigen Testverfahren werden die Fenster gemäss den RC-Normen getestet und somit die Einbruchhemmung genau bestimmt.
 
Statische Prüfung
In der ersten Testrunde wird die Stabilität des Fensters gegen Aufdrücken geprüft. Um die Durchbruchhemmung zu testen, wird das Fenster an vordefinierten Punkten Druckbelastungen ausgesetzt. Hält das Fenster dieser Belastung nicht stand, wird das Prüfungsverfahren sofort abgebrochen.
 
Dynamische Prüfung
Die dynamische Prüfung bildet das Gegenstück zur statischen Prüfung. Hierbei werden die Gläser und Glaselemente auf die Durchwurfhemmung getestet. Ein 50 Kilogramm schwerer Doppelreifen prallt mit festgelegter Kraft auf das Glas. Dieses Verfahren simuliert kräftige Schulterwürfe oder Fusstritte eines Einbrechers.
 
Manuelle Prüfung
Besteht ein Fenster sowohl die statische, als auch die dynamische Prüfung steht ihm die manuelle Prüfung bevor. Für die manuelle Prüfung steht dem Prüfer ein genormter Werkzeugsatz bestehend aus Hammer, Schraubenzieher, Zange, Keil und weiteren Werkzeugen zur Verfügung. Mit diesem Werkzeug ausgerüstet versucht er innerhalb von 3 Minuten eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzielen. Zum Vergleich: Herkömmliche Fenster können innerhalb 30-Sekunden mit einem Schraubenzieher aufgebrochen werden. Gelingt es dem Prüfer eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzeugen oder das Fenster gar aufzubrechen, entspricht dieses Fenster nicht den RC-Normen und muss nachgebessert werden.
 
Fazit
Die meisten Leute gehen davon aus, dass neue Fenster einen einbruchhemmenden Widerstand aufweisen. Leider werden aber heutzutage nur in den seltensten Fällen tatsächlich Sicherheitsfenster eingebaut. Meist handelt es sich um Fenster mit einer Rollzapfenschliessung, welche innerhalb von wenigen Sekunden praktisch geräuschlos aufgebrochen werden können. Um dies zu verhindern, lohnt sich eine nachrüstbare Einbruchsicherung.
 
 
Quellen:
Hauseigentümer, Einbrechen mit Geissfuss und Stoppuhr, 15.01.2017
VSSM, Einbruchschutz für Fenster, Türen und Abschlüsse, 01.02.2015