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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
06.04.2018
Täterprofil
 

Ein einheitliches Täterprofil gibt es nicht. Bei den Täter kann es sich sowohl um jung, als auch um alt, unterschiedlicher Herkunft handeln und auch die Beweggrüne für einen Einbruch können sich unterscheiden. Grob können Einbrecher in drei Gruppen unterteilt werden:
 
Der Gelegenheitstäter:

Dieser Tätertyp zieht oftmals spontan und in näherer Umgebung los, um sich durch Einbrüche, sein mögliches finanzielles Polster aufzubessern. Gelegenheitstäter zeichnet sich dadurch aus, dass er keine Routine und Erfahrung besitzt und somit schnell an verbesserten Tür- und Fenstersicherungen scheitert und die Flucht ergreift.
 
Der professionelle Täter:
 
Der professionelle Einbrecher sucht die Einbruchsobjekte spezifisch aus und kundschaftet die Objekte im Voraus aus. Weiter werden bereits mögliche Fluchtwege geprüft. Dieser Einbruchstyp verfügt über mehr Erfahrung und Routine und geht dementsprechend beim Einbruch professioneller vor. Der Täter verfügt meist über die notwendige Fertigkeit und das Wissen, um Werkzeuge effektiv einzusetzen.
 
Organisierte Tätergruppen:
 
Bei diesen Tätergruppen handelt es sich meistens um junge Personen, unter anderem auch oftmals um Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten. Diese Jugendlichen werden oft von organisierten Gruppen eingeschleust, um gezielt Straftaten zu begehen.
 
Quelle: Einruch-stop.net
 

 

 
 
 
28.03.2018
Einbruchsrisiko durch richtiges Verhalten verkleinern
 

Oftmals wird ein Einbruch durch fehlerhaftes Verhalten begünstigt. Nachfolgend werden einige Tipps gegeben, wie das Einbruchsrisiko vermindert werden kann. Jedoch ist zum effektiven Schutz gegen einen Einbrecher ein Einbruchschutz unerlässlich.

Sicherheit beginnt bereits an der Haustür:

  • Gerade im Sommer verbringt man gerne Zeit ausserhalb des Hauses. Wichtig ist, dass Sie die Tür nicht nur ins Schloss ziehen, sondern abschliessen. Leider bietet selbst eine geschlossene Haustür kein grosses Hindernis für einen Einbrecher. Deshalb ist es sinnvoll, die Tür mithilfe einer Mehrpunkteverriegelung zu schützen.
  • Verstecken Sie keine Schlüssel draussen, denn so bietet auch ein Sicherheitsschloss keinen Schutz und die Versicherung kann in einem Schadensfall sogar den Ersatz kürzen.
  • Falls Sie Ihren Schlüssel verloren haben, sollten Sie unverzüglich alle Schlösser auswechseln.
  • Öffnen Sie beim Klingeln nicht sofort die Tür. Nutzen Sie einen Türspion, um zu sehen, wer geklingelt hat und seien Sie Fremden gegenüber misstrauisch.
Fenster sind ein besonders hohes Risiko:
  • Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren – auch bei kurzer Abwesenheit! Gekippte Fenster können von Einbrecher leicht geöffnet werden und gelten für die Versicherung als offene Fenster, wodurch der Ersatz gekürzt werden kann. Um einen effektiven Einbruchschutz bieten zu können, sollten die Fenster beispielsweise mit einem TensoLock gesichert werden.
  • Schliessen Sie die Rollläden nur zur Nachtzeit, sonst signalisieren Sie, dass Sie nicht zu Hause sind.
Wertsachen nicht präsentieren:
  • Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht sichtbar herumliegen, sondern bewahren Sie sie in einer Schublade oder einem Tresor auf.
Vorbereitung für die Ferien:
 
Bevor Sie in die Sommerferien fahren, sollten unbedingt einige Punkte erledigt werden.
  • Informieren Sie einen Nachbarn über Ihre Abwesenheit.
  • Organisieren Sie eine Person, die regelmässig den Briefkasten leert und sich kurz im Haus befindet, damit es bewohnt wirkt.
  • Zudem sollten auch bei längerer Abwesenheit, mittels Zeitschaltuhren oder durch Vertrauenspersonen, immer wieder verschiedene Lichtquellen an- und ausgeschaltet werden. 
Falls Sie weitere Fragen bezüglich Sicherheit haben, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden. Unsere Sicherheitsberater unterstützen Sie gerne!
 
Quelle: kabel eins

 

 
 
 
14.03.2018
Pfefferspray – der Beschützer für Unterwegs
 

Wer sich nicht nur in den eigenen vier Wänden gegen Diebe schützen will, sondern auch unterwegs einen Schutz haben will, dem empfiehlt die Firma Introgarde AG den Pfefferspray Guardian Angel. Wie die meisten anderen Pfeffersprays enthält auch der Guardian Angel den Wirkstoff Oleoresin-Capsicum. Dieser Wirkstoff löst eine starke Schwellung der Schleimhäute aus, und bewirkt das sofortige Schliessen der Augenlider für ungefähr fünf bis zehn Minuten. Auf der Haut löst Oleoresin-Capsicum einen starken Juckreiz aus, der für fünfzehn bis vierzig Minuten anhält. All diese Symptome treten sofort nach Kontakt mit der Substanz auf. Dadurch wird einem Angriffsopfer die Flucht ermöglicht.

Durch die einfache Bedienung ist der Guardian Angel auch für ungeübte Personen bestens geeignet. Trotzdem sollte man sich immer mit der Gebrauchsanweisung befassen. Im Falle des Guardian Angels ist die Handhabung sehr intuitiv und einfach gestaltet, damit Sie auch unter Schock reagieren können. Der Guardian Angel sollte immer mit der stärkeren Hand abgefeuert werden. Strecken Sie die andere Hand aus, um besser zielen zu können. Geben Sie ihrem Angreifer ein Warnsignal, damit dieser sehen kann, dass Sie eine Waffe haben und gegen ihn verwenden werden, falls er sich nicht sofort von Ihnen entfernt. Falls der Angreifer jedoch nicht flieht und sich auf Sie zubewegt, ziehen Sie den Abzug kräftig durch, sodass die erste Wirksladung abgefeuert wird. Ein spezielles Antriebssystem beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h. Dadurch wird verhindert, dass der Strahl von Gegen- oder Seitenwind abgelenkt werden kann.

Der Pfefferspray Guardian Angel 2 ist bei der Introgarde AG erhältlich. Für Fragen rund um Ihre Sicherheit beraten wir Sie gerne.

 
 

Quelle: piexon.ch

 
 
 
13.03.2018
Alle Informationen zum Beratungsgespräch
 

Was genau erwartet mich bei einem Beratungsgespräch? Kann ich bedenkenlos einen fremden Mann in mein Haus lassen? Worum geht es überhaupt? Wieso ist diese Beratung für mich wichtig?
 
Bestimmt schwirren Ihnen vor einem Beratungstermin viele dieser Fragen im Kopf herum. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema Beratungsgespräch von einem Kunden, welcher bereits ein Beratungsgespräch hatte, beantwortet.
 
Interview mit S. Walkringen

1. Wie sind Sie auf die Firma Introgarde AG aufmerksam geworden?
Durch Bekannte, welche mir die Firma empfohlen haben.
2. Wieso haben Sie einen Beratungstermin vereinbart?
Da in der Zeitung vermehrt über Einbrecher berichtet wird, hatten meine Kinder Angst, wenn sie alleine Zuhause waren.
3. Wieso empfinden Sie es als wichtig, sich über das Thema Einbruchschutz zu informieren?
Aus einer früheren Beratung war uns bewusst, dass wir im Keller eine grosse Schwachstelle haben. Wir wussten, dass das dreiflügelige Fenster im Keller leicht aufzubrechen ist. Uns war jedoch nicht bewusst, dass Einbrecher auch unsere Haustüre innert 30-Sekunden aufbrechen können. Ich hätte gedacht, dass es viel länger dauern würde. Aus der Beratung der Polizei, wussten wir, dass ein mechanischer Einbruchschutz besser ist, als eine Alarmanlage. Deshalb wollten wir eine Beratung bei einer Firma, die mechanische Sicherungen anbietet.
4. Wie haben Sie das Beratungsgespräch empfunden?
Was ich gut fand war, dass der Berater die Vorgehensweise der Einbrecher auf einer sachlichen Ebene erklärte und nicht versuchte, die Angst meiner Töchter noch zu schüren. Der Berater hat die Risiken kategorisiert und uns eine punktuelle Sicherung vorgeschlagen. Ich fühlte mich verstanden, da durch die Stufenweise-Absicherung einen hohen Schutz erzielt werden konnte, welcher sich auch in unseren finanziellen Möglichkeiten befand.
5. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Beratungsgespräch?
Wir haben die punktuelle Sicherung so umgesetzt, wie sie uns der Berater empfohlen hat. Weiter hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, da ich mich nun mehr darauf achte, dass die Haustüre verschlossen ist. Im Sommer beispielsweise hatte ich die Tür meistens nicht verschlossen, wenn ich im Garten war, da ich Vertrauen hatte. Und ich fühle mich besser, da ich das Gefühl habe, dass ich etwas Gutes gemacht habe.
6. Würden Sie anderen Leuten empfehlen, auch ein Beratungsgespräch zu vereinbaren?
Ich würde jedem eine Sicherheitsberatung empfehlen, da man oft denkt, dass man selber nicht betroffen ist, oder man verdrängt die Tatsache, dass man Schwachstellen hat.  Durch den Sicherheitsberater wurden uns wichtige Schwachstellen aufgezeigt und uns erklärt, weshalb Einbrecher diese besonders leicht aufbrechen können. Die Beratung ist kostenlos und deshalb denke ich, dass eine Beratung sinnvoll ist und jeder kann danach selbst entscheiden, welche Massnahmen er ergreifen möchte.
7. Haben Sie noch Anregungen/Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Ich war mit der Beratung, der Montage und der Qualität der Produkte sehr zufrieden.

 

 
 
 
05.02.2018
TensoLock - sicher wie gemauert
 

Die Schweizer KMU Zeitung "Erfolg" berichtete im Juni über das erfolgreiche Produkt TensoLock. Lesen Sie hier den Zeitungsartikel.

 

Quelle: Erfolg, Juni 2015

» zum Download
 
 
25.01.2018
TensoLock für Senioren
 

Notrufsysteme sind vor allem für Senioren ein wichtiger Sicherheitsgarant, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko sich zu verletzen. Rund 60‘000 mal verletzen sich Senioren in der Schweiz pro Jahr. Insbesondere für Menschen, welche ihre selbstständige Lebensführung wahren wollen, kann ein Notrufsystem eine wichtige Unterstützung sein. Aber auch für die Angehörigen kann ein Notrufsystem eine Erleichterung bedeuten, denn Sie haben die Gewissheit, dass sie im Falle eines Unfalls informiert werden und der verunfallten Person somit rasch geholfen werden kann.
 
Worauf sollte bei einem Notruf geachtet werden:
 
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Anwendung des Notrufs. Der Notruf sollte einerseits einfach zu bedienen sein und andererseits überallhin mitgenommen werden können. Die einfache Bedienung ist das A und O eines guten Notrufsenders. Dies bestätigt auch Hubert Österle, Professor der Universität St. Gallen: «Je mehr jemand im hohen Alter aktiv tun muss, um einen Notruf auszulösen, desto weniger eignet sich ein Gerät. Etwa, wenn der Senior drei Knöpfe drücken muss oder einen Schieber betätigen». Der TensoLock-Notruf ist simpel aufgebaut – um einen Notruf auszulösen, muss nur der rote Knopf gedrückt werden. Der Notsender wird am Handgelenk getragen oder in einer Hosentasche verstaut. Damit wird sichergestellt, dass sich der Notruf jederzeit in unmittelbarer Nähe befindet und im Falle eines Umfalls direkt benutzt werden kann.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Notrufübermittlung. Wird ein Notruf ausgelöst, sollte der Empfänger den Empfang des Notrufs unbedingt bestätigen. Die Bestätigung bei TensoLock erfolgt durch das Drücken der Taste 1 und unterbricht somit die Notrufkette. Dies mag im ersten Moment kompliziert klingen, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Müsste die Annahme des Notruf nicht durch das Drücken der Taste 1 bestätigt werden, würde die Notrufkette auch bei einem Anrufbeantworter unterbrochen werden und der verunfallten Person somit keine Hilfe zukommen.
 
Schützen Sie sich auch im Alter optimal mit dem unkomplizierten TensoLock-Notruf. 

 
 

Quellen:
SRF, Notruftelefone teils untauglich und überteuert, 06.03.2012
Seniorentreff.de, Sicherheit im Alter 

 
 
 
11.01.2018
Wo Einbrecher im Kanton Bern zuschlagen
 

Im Herbst und Winter steigen die Einbruchszahlen wieder an. Die Dämmerung ist die beste Komplizin der Einbrecher. Da es früh dunkel wird und die meisten Hausbewohner noch nicht zu Hause sind, können die Einbrecher unbemerkt in private Räume eindringen. Gleichzeitig können sie im Rummel des beginnenden Feierabends nutzen, um sich unauffällig in der Menschenmenge vom Tatort zu entfernen. Alle Einbrecher gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Deshalb werden vor allem Fenster im Erdgeschoss oder auf gut erreichbaren Balkonen aufgebrochen, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Nicht nur ein einfacher Zugang zum Gebäude ist den Einbrechern wichtig, sondern auch die einfache und schnelle Flucht vom Tatort.
Die Bernerzeitung hat anhand der detaillierten Einbruchstatistik eine kantonale Einbruchkarte erstellt. Diese zeigt eindrücklich, dass die Einbrecher die Tatorte sorgfältig wählen: Die Brennpunkte verteilen sich einerseits  in den Stadtgemeinden mit Zentrumsfunktionen wie Bern, Biel, Langenthal und Thun. Andererseits operieren die Einbrecher entlang von Schnellstrassen und Ausfallrouten. Die Nähe zu den Hauptachsen ermöglicht ihnen sowohl schnellen Zugang zum Tatort als auch die rasche Flucht.

 
 

Gestützt auf die Erkenntnisse der polizeilichen Kriminalanalyse ergreift die Kantonspolizei Bern repressive und präventive Massnahmen, um Einbruchdiebstähle zu bekämpfen. Grosskontrollen führt die Polizei bewusst auf Autobahnen durch. Trotz der Entschlossenheit der Polizei ist die Aufklärungsquote gering und vielen Tätern gelingt die Flucht ins Ausland.
 
Quelle: Artikel Berner Zeitung, 24.10.2013