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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
15.12.2017
Einbruchsversuche bei TensoLock
 

TensoLock macht Einbrechern das Leben schwer
 
Auch im vergangenen Jahr war der Verkauf von TensoLock ein voller Erfolg. Die Erfolgsgeschichte begann 2012 als die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des KMU Verbandes mit ihrem weltweit einzigartigen Produkt TensoLock den 2. Rang belegte. Seither haben sich zahlreiche Kunden für das innovative Produkt entschieden. Vor allem die einfache Bedienbarkeit sowie der effektive Schutz des TensoLocks überzeugte die Kundschaft. Die Wirksamkeit des TensoLocks wurde bereits unter Beweis gestellt. Dabei verhinderte es in allen Fällen erfolgreich einen Einbruch. Nachfolgend sehen Sie einige Bilder, bei denen beide Fenster mit TensoLock gesichert sind. Dank des grossen Widerstands, den TensoLock einem Einbrecher entgegenhält und des zusätzlichen Alarms, wurden die Einbrecher in die Flucht getrieben und es blieb glücklicherweise bei einem Einbruchsversuch.

 
 

 
 
 
31.10.2017
Einbruchspuren
 

Einbrecher suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen. Leider bieten auch geschlossene Fenster keinen besonders guten Schutz. Die meisten entsprechen dem, was man im Fachjargon «30-Sekunden-Fenster» nennt: mit einfachem Werkzeug in einer halben Minute zu knacken. Sehen Sie nachfolgend Bilder von Einbrüchen bei ungesicherten Fenster.  

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20.10.2017
Urkunde Erfindungspatent
 

Mit unserem Produkt TensoLock revolutionierten wir den Markt für Einbruchschutz, denn TensoLock vereinte erstmals die Vorteile einer mechanischen und elektronischen Sicherung in Form einer ästhetischen Fenster- und Türschliessung. Doch nicht nur optisch überzeugte das Produkt, sondern auch funktional – und so erreichten wir damit im selben Jahr den 2. Rang am Innovationswettbewerb des SKVs. Im März 2016 erhielten wir vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum die Urkunde über die Erteilung des Erfindungspatentes für das TensoLock.

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06.10.2017
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

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01.09.2017
Alle Informationen zum Beratungsgespräch
 

Was genau erwartet mich bei einem Beratungsgespräch? Kann ich bedenkenlos einen fremden Mann in mein Haus lassen? Worum geht es überhaupt? Wieso ist diese Beratung für mich wichtig?
 
Bestimmt schwirren Ihnen vor einem Beratungstermin viele dieser Fragen im Kopf herum. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema Beratungsgespräch von einem Kunden, welcher bereits ein Beratungsgespräch hatte, beantwortet.
 
Interview mit S. Walkringen

1. Wie sind Sie auf die Firma Introgarde AG aufmerksam geworden?
Durch Bekannte, welche mir die Firma empfohlen haben.
2. Wieso haben Sie einen Beratungstermin vereinbart?
Da in der Zeitung vermehrt über Einbrecher berichtet wird, hatten meine Kinder Angst, wenn sie alleine Zuhause waren.
3. Wieso empfinden Sie es als wichtig, sich über das Thema Einbruchschutz zu informieren?
Aus einer früheren Beratung war uns bewusst, dass wir im Keller eine grosse Schwachstelle haben. Wir wussten, dass das dreiflügelige Fenster im Keller leicht aufzubrechen ist. Uns war jedoch nicht bewusst, dass Einbrecher auch unsere Haustüre innert 30-Sekunden aufbrechen können. Ich hätte gedacht, dass es viel länger dauern würde. Aus der Beratung der Polizei, wussten wir, dass ein mechanischer Einbruchschutz besser ist, als eine Alarmanlage. Deshalb wollten wir eine Beratung bei einer Firma, die mechanische Sicherungen anbietet.
4. Wie haben Sie das Beratungsgespräch empfunden?
Was ich gut fand war, dass der Berater die Vorgehensweise der Einbrecher auf einer sachlichen Ebene erklärte und nicht versuchte, die Angst meiner Töchter noch zu schüren. Der Berater hat die Risiken kategorisiert und uns eine punktuelle Sicherung vorgeschlagen. Ich fühlte mich verstanden, da durch die Stufenweise-Absicherung einen hohen Schutz erzielt werden konnte, welcher sich auch in unseren finanziellen Möglichkeiten befand.
5. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Beratungsgespräch?
Wir haben die punktuelle Sicherung so umgesetzt, wie sie uns der Berater empfohlen hat. Weiter hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, da ich mich nun mehr darauf achte, dass die Haustüre verschlossen ist. Im Sommer beispielsweise hatte ich die Tür meistens nicht verschlossen, wenn ich im Garten war, da ich Vertrauen hatte. Und ich fühle mich besser, da ich das Gefühl habe, dass ich etwas Gutes gemacht habe.
6. Würden Sie anderen Leuten empfehlen, auch ein Beratungsgespräch zu vereinbaren?
Ich würde jedem eine Sicherheitsberatung empfehlen, da man oft denkt, dass man selber nicht betroffen ist, oder man verdrängt die Tatsache, dass man Schwachstellen hat.  Durch den Sicherheitsberater wurden uns wichtige Schwachstellen aufgezeigt und uns erklärt, weshalb Einbrecher diese besonders leicht aufbrechen können. Die Beratung ist kostenlos und deshalb denke ich, dass eine Beratung sinnvoll ist und jeder kann danach selbst entscheiden, welche Massnahmen er ergreifen möchte.
7. Haben Sie noch Anregungen/Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Ich war mit der Beratung, der Montage und der Qualität der Produkte sehr zufrieden.

 

 
 
 
01.09.2017
Einbrüche verursachen hohe Kosten
 

Alle acht Minuten wird in der Schweiz eingebrochen, 180 Mal am Tag, Tendenz steigend: Inzwischen geht weit mehr als ein Drittel aller Haftpflicht- und Hausratsschäden auf das Konto von Einbrechern und Dieben. Das zeigt eine Analyse des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Basis dafür sind mehr als 2400 Prämienvergleiche von Hausratsversicherungen seit Anfang Jahr. Jeder zweite Schaden, den Einbrecher hinterlassen, beläuft sich auf mehr als 4000 Franken; Tendenz ebenfalls steigend.

Einbrecher und Diebe verursachen 39 Prozent aller Hausratsschäden in der Schweiz, wie aus einer Comparis-Untersuchung hervorgeht. Davon entfallen 2 Prozent auf gewaltsame Raubüberfälle, 11 Prozent auf Einbrüche und 26 Prozent auf einfachen Diebstahl. Zu den einfachen Diebstählen zählen die Versicherungen geklaute Gartenmöbel ebenso wie die Schmuckschatulle aus dem Schlafzimmer, sofern der Einbrecher kein Tür-schloss aufbricht und kein Fenster einschlägt.

Ein Vergleich mit den Daten zurückliegender Jahre zeigt: Der Anteil der Einbrüche an den Hausratsschäden ist in den vergangenen Jahren statistisch signifikant gestiegen. Einen solchen Trend stellen auch Versicherungen fest, wie auf Anfrage von comparis.ch mitgeteilt wurde. Jeder zweite Hausratsschaden durch Einbruch kostet die Versicherer laut comparis.ch mehr als 4000 Franken. Vor zwei Jahren waren es noch 3500 Franken.

Die Analyse aller seit Anfang 2011 auf comparis.ch angegebenen Schäden belegt zudem: Überdurchschnittlich hoch ist die Quote der Hausratschäden, die bei kriminellen Taten verursacht wurden, in den Kantonen mit grossen Städten (siehe Karte). Das sind Genf (60 Prozent), Zürich (46 Prozent), Basel-Stadt (44 Prozent) und Bern (38 Prozent). Den Schadensregulierern fällt ausserdem auf, dass die Einbruchsquoten entlang der Hauptverkehrsadern besonders hoch sind. Das stellen zum Beispiel die Versicherungen Generali und Helvetia fest.
 

 
 

Erklärung: Die Legende zeigt den Gesamtanteil der Einbrüche, einfachen Diebstähle und Beraubungen an den Hausratschadensfällen.

Quelle: comparis.ch

 
 
 
01.09.2017
Berner Zeitung schreibt über Introgarde AG
 

Die Introgarde AG ist auf Wachstumskurs - dank einem Fenstergriff, der merkt, wenn Einbrecher am Werk sind.  Heute zählt die Firma bereits 45 Angestellte.

 

Quelle: Artikel Berner Zeitung, 26.03.2015

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