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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
14.02.2018
Quiz
 

Einbrecher sind immer schwarz gekleidet, tragen eine Maske und sind männlich? Einbrecher brechen nur in Einfamilienhäuser ein, in einem Mehrfamilienhaus ist man vor Einbrechern sicher? Wissen Sie die Antworten auf diese Fragen? Testen Sie Ihr Wissen zum Thema Sicherheit und Einbrecher.

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05.02.2018
TensoLock - sicher wie gemauert
 

Die Schweizer KMU Zeitung "Erfolg" berichtete im Juni über das erfolgreiche Produkt TensoLock. Lesen Sie hier den Zeitungsartikel.

 

Quelle: Erfolg, Juni 2015

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25.01.2018
TensoLock für Senioren
 

Notrufsysteme sind vor allem für Senioren ein wichtiger Sicherheitsgarant, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko sich zu verletzen. Rund 60‘000 mal verletzen sich Senioren in der Schweiz pro Jahr. Insbesondere für Menschen, welche ihre selbstständige Lebensführung wahren wollen, kann ein Notrufsystem eine wichtige Unterstützung sein. Aber auch für die Angehörigen kann ein Notrufsystem eine Erleichterung bedeuten, denn Sie haben die Gewissheit, dass sie im Falle eines Unfalls informiert werden und der verunfallten Person somit rasch geholfen werden kann.
 
Worauf sollte bei einem Notruf geachtet werden:
 
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Anwendung des Notrufs. Der Notruf sollte einerseits einfach zu bedienen sein und andererseits überallhin mitgenommen werden können. Die einfache Bedienung ist das A und O eines guten Notrufsenders. Dies bestätigt auch Hubert Österle, Professor der Universität St. Gallen: «Je mehr jemand im hohen Alter aktiv tun muss, um einen Notruf auszulösen, desto weniger eignet sich ein Gerät. Etwa, wenn der Senior drei Knöpfe drücken muss oder einen Schieber betätigen». Der TensoLock-Notruf ist simpel aufgebaut – um einen Notruf auszulösen, muss nur der rote Knopf gedrückt werden. Der Notsender wird am Handgelenk getragen oder in einer Hosentasche verstaut. Damit wird sichergestellt, dass sich der Notruf jederzeit in unmittelbarer Nähe befindet und im Falle eines Umfalls direkt benutzt werden kann.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Notrufübermittlung. Wird ein Notruf ausgelöst, sollte der Empfänger den Empfang des Notrufs unbedingt bestätigen. Die Bestätigung bei TensoLock erfolgt durch das Drücken der Taste 1 und unterbricht somit die Notrufkette. Dies mag im ersten Moment kompliziert klingen, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Müsste die Annahme des Notruf nicht durch das Drücken der Taste 1 bestätigt werden, würde die Notrufkette auch bei einem Anrufbeantworter unterbrochen werden und der verunfallten Person somit keine Hilfe zukommen.
 
Schützen Sie sich auch im Alter optimal mit dem unkomplizierten TensoLock-Notruf. 

 
 

Quellen:
SRF, Notruftelefone teils untauglich und überteuert, 06.03.2012
Seniorentreff.de, Sicherheit im Alter 

 
 
 
11.01.2018
Wo Einbrecher im Kanton Bern zuschlagen
 

Im Herbst und Winter steigen die Einbruchszahlen wieder an. Die Dämmerung ist die beste Komplizin der Einbrecher. Da es früh dunkel wird und die meisten Hausbewohner noch nicht zu Hause sind, können die Einbrecher unbemerkt in private Räume eindringen. Gleichzeitig können sie im Rummel des beginnenden Feierabends nutzen, um sich unauffällig in der Menschenmenge vom Tatort zu entfernen. Alle Einbrecher gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Deshalb werden vor allem Fenster im Erdgeschoss oder auf gut erreichbaren Balkonen aufgebrochen, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Nicht nur ein einfacher Zugang zum Gebäude ist den Einbrechern wichtig, sondern auch die einfache und schnelle Flucht vom Tatort.
Die Bernerzeitung hat anhand der detaillierten Einbruchstatistik eine kantonale Einbruchkarte erstellt. Diese zeigt eindrücklich, dass die Einbrecher die Tatorte sorgfältig wählen: Die Brennpunkte verteilen sich einerseits  in den Stadtgemeinden mit Zentrumsfunktionen wie Bern, Biel, Langenthal und Thun. Andererseits operieren die Einbrecher entlang von Schnellstrassen und Ausfallrouten. Die Nähe zu den Hauptachsen ermöglicht ihnen sowohl schnellen Zugang zum Tatort als auch die rasche Flucht.

 
 

Gestützt auf die Erkenntnisse der polizeilichen Kriminalanalyse ergreift die Kantonspolizei Bern repressive und präventive Massnahmen, um Einbruchdiebstähle zu bekämpfen. Grosskontrollen führt die Polizei bewusst auf Autobahnen durch. Trotz der Entschlossenheit der Polizei ist die Aufklärungsquote gering und vielen Tätern gelingt die Flucht ins Ausland.
 
Quelle: Artikel Berner Zeitung, 24.10.2013

 
 
 
10.01.2018
Das Vorgehen der Einbrecher
 

Etwa alle 8 Minuten wird in der Schweiz in ein Haus eingebrochen. Der Grund dafür ist, dass herkömmliche Fenster, Fenstertüren und Türen den Einbrechern meist nur wenige Sekunden standhalten. Im Schnitt braucht ein Einbrecher etwa 30 Sekunden, um in ein Haus einzubrechen. Dabei gelangen rund 80% aller Einbrecher über ein Fenster oder eine Fenstertür in das Haus. Die Schwachstelle der Fenster und Fenstertüren sind die Rollzapfen, da diese den Einbrechern kaum Widerstand bieten. Bild 1 zeigt das Fenster in geschlossenem Zustand, wobei der Rollzapfen in den Schliesskloben geführt wird, um das Fenster zum Rahmen zu ziehen und so für eine optimale Dichtung zu sorgen. Die beiden Bilder 2 und 3 zeigen den Einbruch. Um das Fenster zu öffnen muss der Einbrecher den Schraubenzieher lediglich zwischen Türe und Rahmen plazieren und den Rollzapfen aus dem Schliesskloben heben. Das Bild 3 illustriert eindrücklich, dass der Rollzapfen nur wenige Millimeter angehoben werden muss, bis das Fenster offen steht. Durch diese Technik können Einbrecher innert weniger Sekunden praktisch geräuschlos in ein Haus einbrechen. Auf dem Bild 4 können Einbruchspuren dieses Vorgehens erkannt werden.

 
 

 
 
 
03.01.2018
TensoLock für Familien
 

Ein Elternabend, eine Gemeinde Hauptversammlung oder ein wichtiger Büroanlass – es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Eltern gelegentlich ihre Kinder alleine zu Hause lassen müssen.
 
Oft ist dies sowohl für die Eltern, als auch für die Kinder eine stressige Situation. Viele Kinder haben besonders abends grosse Angst davor alleine zu Hause zu sein. Angst haben Kinder vor allem vor Einbrechern und vor der Dunkelheit. So auch Marcel, 10 Jahre (Name geändert): «Wenn ich allein zu Hause bin, habe ich solche Angst vor Einbrechern. Meine Eltern sagen, ich brauche keine Angst zu haben und es ist auch noch nie etwas passiert, aber ich werde die Angst einfach nicht los!»
 
Aber auch die Eltern haben oft Angst, dass etwas passiert, ohne dass jemand sie davon in Kenntnis setzen könnte. Eine Lösung für dieses Problem bietet das TensoLock. Einerseits sichert TensoLock das Haus vor Einbrechern und informiert Sie andererseits auch gerade darüber, an welcher Stelle versucht wurde einzubrechen. Dadurch, dass TensoLock durch diverse Komponenten erweitert werden kann, besteht beispielsweise die Möglichkeit Rauchmelder zu installieren. Falls ein Feueralarm ausgelöst wird, werden die Eltern sofort via Smartphone kontaktiert und können handeln. Ein weiteres Tool, das sowohl bei Kindern als auch bei älteren Leuten besonders praktisch ist, ist der Notruf. Sind die Kinder noch nicht im Besitz eines Smartphones können sie die Eltern via Notruf kontaktieren.
 

 
 

Quelle: spick.ch

 
 
 
22.12.2017
Lebensdauer einer Schliessanlage
 

Die meisten Leute schliessen ihre Haustüre ab, damit keine fremde Person in das Haus gelangen kann. Das sich diese Tür jedoch oftmals auch mit einem anderen Schlüssel öffnen lässt, ist vielen nicht bewusst. Dass dies jedoch durchaus möglich ist, zeigt folgendes Beispiel:

Als Maria Roccia aus Bettlach SO kürzlich etwas verspätet nach Hause kam, sass ihr Cousin schon gemütlich im Wohnzimmer. Einen Wohnungsschlüssel besass er nicht. Das war auch gar nicht nötig: Weil er nicht im Treppenhaus warten mochte, probierte er es kurzerhand mit dem eigenen Schlüssel. Zu seiner eigenen Verblüffung drehte sich der problemlos im fremden Schloss und gewährte ihm Eintritt. Als dann im selben Haus auch die Söhne der Familie Chirico mit fremden Schlüsseln die Wohnung ihrer Eltern öffnen konnten, wollten es die Hausbewohner genau wissen und gingen der Sache systematisch auf den Grund. Das Ergebnis war verblüffend: Jeder Mieter im Achtfamilienhaus hatte mit seinem Schlüssel Zutritt zu seiner und im Maximum zu vier weiteren Wohnungen. (Quelle: Cash)

Laut Cash-Bericht ist jede fünfte Tür mit einem Schloss „gesichert", welches sich mit einem fremden Schlüssel öffnen lässt. Der Grund dafür liegt in der Abnutzung der Schliessanlage (abgenutzter Schlüssel oder ausgeleierter Schlüsselkanal im Zylinder), welche für einen Laien kaum ersichtlich ist. So kann laut Kaba eine Schliessanlage störungsfrei funktionieren, auch wenn die Sicherheit durch die normale Abnutzung längst derart reduziert ist, dass das Schloss mit einem fremden Schlüssel geöffnet werden kann. Deshalb empfiehlt Kaba jede Schliessanlage nach spätestens 12 – 15 Jahren auszuwechseln. Ausserdem sollte die Schliessanlage regelmässig mit einem SEA-Slide gepflegt werden.

Quelle: Kaba, Cash 11.06.1993