Schwachstellen eines Hauses 

Meist verschaffen sich Einbrecher Zugang in Wohnungen und Häuser über nicht gesicherte Haustüren, Kellertüren, Terrassentüren, Fenster und Lichtschächte.

 Schwachstellen eines Hauses

Hauseingangstüren, Kellertüren, Garagentüren

Hauseingangstüren, Kellertüren und Garagentüren ohne Mehrpunkteverriegelung bieten keinen genügenden Widerstand, um einen einfachen Einstieg zu verhindern. Besonders einladend für Einbrecher wirken hervorstehende Zylinder und Türschilder, welche von aussen verschraubt sind. Das geübte Auge des Einbrechers erkennt sofort die Schwachstellen.

Fenster, Terrassentüren, Balkontüren

Fenster und Fenstertüren ohne mechanische Sicherung können innert wenigen Sekunden mittels einfacher Werkzeuge ausgehebelt und aufgedrückt werden und stellen in der Regel die gravierendste Schwachstelle eines Hauses dar. Bewährte Einbruchswerkzeuge sind Schraubenzieher oder Brecheisen. Damit können selbst neue Fenster, Balkon- und Terrassentüren innert 10-20 Sekunden praktisch geräuschlos aufgehebelt werden.

Kellerschächte und Lichtschächte

Ungesicherte Keller- und Lichtschächte sind eine weitere und ernst zu nehmende Schwachstelle. Häufig befinden sich Keller- und Lichtschächte an verdeckten Stellen und bieten damit dem Einbrecher die Möglichkeit, sichtgeschützt und in aller Ruhe zu arbeiten. Sind zudem die Gitterroste nicht oder ungenügend gesichert, ermöglicht diese Schwachstelle dem Einbrecher einen leichten Zugang ins Haus.

Gerne zeigen wir Ihnen im Rahmen einer kostenlosen Beratung auf, welche Schwachstellen Ihr Haus aufweist und wie diese sinnvoll und Ihren Bedürfnissen entsprechend behoben werden können.

Unsere jahrzehntelange Praxiserfahrung ist Ihr Nutzen, in einem sicheren Zuhause zu leben. Profitieren Sie von einer kostenlosen Beratung:

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