Ende März 2024 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2023 veröffentlicht. Mit einem Total von 522’558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14.0 % mehr Straftaten polizeilich registriert. Wie bereits 2022 sind auch im Jahr 2023 die Einbruch- und Einschleichdiebstähle gestiegen und dies um 15.9 %.

Zunahme bei Einbruchdiebstahl

2023 wurden in der Schweiz 28’793 Einbruchdiebstähle registriert. Dies bedeutet eine Zunahme von 13 % gegenüber dem Vorjahr. Es werden weniger als 2 von 10 Einbrüchen aufgeklärt. Registrierte die Polizei im Jahr 2022 durchschnittlich 98 Einbruch- und Einschleichdiebstähle pro Tag, so waren es im Jahr 2023 deren 114.

Zunahme bei Einschleichdiebstahl

12’636-mal wurde ein Einschleichdiebstahl der Polizei gemeldet. Gegenüber 2022 ist dies ein Anstieg von 23 %. Die Täter dringen in unverschlossene Häuser ein und «bedienen» sich an fremdem Eigentum. Auch hier ist die Aufklärungsquote tief bei 21.2 %. Gemäss Aussage der Kantonspolizei Bern kommt es häufig vor, dass die Bewohnerinnen und Bewohner zuhause sind, wenn die Täter ins Haus oder die Wohnung eindringen. Nicht selten passiert das auch nachts, während die Leute schlafen.

Prävention ist Eigenverantwortung

Viele Leute lassen die Haustüre unverschlossen, wenn sie zuhause sind. Das freut die Diebe, denn sie können ohne Aufwand in die Häuser eindringen und sich «bedienen». Eine einfache präventive Massnahme ist, die Haustüre immer zu verschliessen, bei Tag und bei Nacht.

Zudem lohnt es sich, eine Analyse der bestehenden Türen und Fenster durch eine Sicherheitsfirma machen zu lassen. Wenn Sie Ihre Schwachstellen kennen, dann können Sie etwas dagegen unternehmen. Schützen Sie sich vor ungebetenen Gästen! Mit einem guten Einbruchschutz sind Sie dem Einbrecher einen Schritt voraus.

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Quelle:

Bundesamt für Statistik, polizeiliche Kriminalstatistik 2023

Zeitung «Der Bund», 26. März 2024