Was tun, wenn eingebrochen wurde?
Rundschau SRF 1 berichtete am 15. Januar 2025 über die steigenden Einbrüche in der Schweiz und die Folgen bei den Opfern.
Eindringlinge im Haus - mehr Einbrüche: Schweizerinnen und Schweizer rüsten auf.
Die Schweiz ist bei Einbrechern beliebt: Im Vergleich zum Vorjahr zeichnet sich für 2024 eine Zunahme an Einbrüchen ab. Hauseigentümerinnen und Mieter investieren immer mehr in die Absicherung ihres Zuhauses. Das Geschäft mit Sicherheits-Gadgets boomt. Einbruchsopfer erzählen. Autor: Manuela Bär, Jürg Brandenberger
In den Wintermonaten haben es Einbrecher einfacher. Mit der frühen Dämmerung dringen sie leichter in Wohnungen und Häuser ein. Wie eine Umfrage der «Rundschau» in Deutschschweizer Kantonen zeigt, nimmt die Zahl der Einbrüche und Einschleichdiebstähle aber das ganze Jahr hindurch zu.
Die Tendenz ist im Vergleich zum 2023 weiter steigend: so zum Beispiel in den Kantonen Zürich und Solothurn. Im Thurgau haben sich im letzten Jahr die provisorischen Einbruchzahlen um rund einen Drittel auf 765 erhöht.
Die letzte polizeiliche Kriminalstatistik des Bundes zählte rund 29’000 Einbrüche und rund 13’000 Einschleichdiebstähle im Jahr 2023. Das bedeutet: Schweizweit dringen täglich über 100 Tatpersonen in fremde Wohnungen ein. Als Einschleichdiebstahl gilt, wenn Täter unverschlossene Wohnungen betreten und Eigentum entwenden.
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