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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
14.01.2019
Einbrüche verursachen hohe Kosten
 

Alle acht Minuten wird in der Schweiz eingebrochen, 180 Mal am Tag, Tendenz steigend: Inzwischen geht weit mehr als ein Drittel aller Haftpflicht- und Hausratsschäden auf das Konto von Einbrechern und Dieben. Das zeigt eine Analyse des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Basis dafür sind mehr als 2400 Prämienvergleiche von Hausratsversicherungen seit Anfang Jahr. Jeder zweite Schaden, den Einbrecher hinterlassen, beläuft sich auf mehr als 4000 Franken; Tendenz ebenfalls steigend.

Einbrecher und Diebe verursachen 39 Prozent aller Hausratsschäden in der Schweiz, wie aus einer Comparis-Untersuchung hervorgeht. Davon entfallen 2 Prozent auf gewaltsame Raubüberfälle, 11 Prozent auf Einbrüche und 26 Prozent auf einfachen Diebstahl. Zu den einfachen Diebstählen zählen die Versicherungen geklaute Gartenmöbel ebenso wie die Schmuckschatulle aus dem Schlafzimmer, sofern der Einbrecher kein Tür-schloss aufbricht und kein Fenster einschlägt.

Ein Vergleich mit den Daten zurückliegender Jahre zeigt: Der Anteil der Einbrüche an den Hausratsschäden ist in den vergangenen Jahren statistisch signifikant gestiegen. Einen solchen Trend stellen auch Versicherungen fest, wie auf Anfrage von comparis.ch mitgeteilt wurde. Jeder zweite Hausratsschaden durch Einbruch kostet die Versicherer laut comparis.ch mehr als 4000 Franken. Vor zwei Jahren waren es noch 3500 Franken.

Die Analyse aller seit Anfang 2011 auf comparis.ch angegebenen Schäden belegt zudem: Überdurchschnittlich hoch ist die Quote der Hausratschäden, die bei kriminellen Taten verursacht wurden, in den Kantonen mit grossen Städten (siehe Karte). Das sind Genf (60 Prozent), Zürich (46 Prozent), Basel-Stadt (44 Prozent) und Bern (38 Prozent). Den Schadensregulierern fällt ausserdem auf, dass die Einbruchsquoten entlang der Hauptverkehrsadern besonders hoch sind. Das stellen zum Beispiel die Versicherungen Generali und Helvetia fest.
 

 
 

Erklärung: Die Legende zeigt den Gesamtanteil der Einbrüche, einfachen Diebstähle und Beraubungen an den Hausratschadensfällen.

Quelle: comparis.ch

 
 
 
10.12.2018
TensoLock für Familien
 

Ein Elternabend, eine Gemeinde Hauptversammlung oder ein wichtiger Büroanlass – es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Eltern gelegentlich ihre Kinder alleine zu Hause lassen müssen.
 
Oft ist dies sowohl für die Eltern, als auch für die Kinder eine stressige Situation. Viele Kinder haben besonders abends grosse Angst davor alleine zu Hause zu sein. Angst haben Kinder vor allem vor Einbrechern und vor der Dunkelheit. So auch Marcel, 10 Jahre (Name geändert): «Wenn ich allein zu Hause bin, habe ich solche Angst vor Einbrechern. Meine Eltern sagen, ich brauche keine Angst zu haben und es ist auch noch nie etwas passiert, aber ich werde die Angst einfach nicht los!»
 
Aber auch die Eltern haben oft Angst, dass etwas passiert, ohne dass jemand sie davon in Kenntnis setzen könnte. Eine Lösung für dieses Problem bietet das TensoLock. Einerseits sichert TensoLock das Haus vor Einbrechern und informiert Sie andererseits auch gerade darüber, an welcher Stelle versucht wurde einzubrechen. Dadurch, dass TensoLock durch diverse Komponenten erweitert werden kann, besteht beispielsweise die Möglichkeit Rauchmelder zu installieren. Falls ein Feueralarm ausgelöst wird, werden die Eltern sofort via Smartphone kontaktiert und können handeln. Ein weiteres Tool, das sowohl bei Kindern als auch bei älteren Leuten besonders praktisch ist, ist der Notruf. Sind die Kinder noch nicht im Besitz eines Smartphones können sie die Eltern via Notruf kontaktieren.
 

 
 

Quelle: spick.ch

 
 
 
06.12.2018
Im Blog bei ProntoPro
 

Aktuell ist im Blog bei ProntoPro ein Interview mit dem Introgarde Geschäftsführer Stefan Marti zu lesen. Erfahren Sie, wie Sie sich gegen Einbruch schützen können und was das TensoLock als zeitgemässeszeitgemässes Sicherheits-System zu bieten hat.

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03.12.2018
Einbruchspuren
 

Einbrecher suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen. Leider bieten auch geschlossene Fenster keinen besonders guten Schutz. Die meisten entsprechen dem, was man im Fachjargon «30-Sekunden-Fenster» nennt: mit einfachem Werkzeug in einer halben Minute zu knacken. Sehen Sie nachfolgend Bilder von Einbrüchen bei ungesicherten Fenster.  

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05.11.2018
Einbrüche nach Tatzeitpunkt 
 

Entgegen häufiger Annahmen brechen Einbrecher nicht in der Nacht ein, sondern während des Tages. Dies zeigt auch die im November veröffentlichte Statistik des Bundesamtes für Statistik. Während des Tages haben Einbrecher ein kleineres Risiko auf einen Bewohner zu treffen und können in dessen Abwesenheit ungestört das Haus nach Wertgegenständen durchsuchen. Insbesondere die früh einsetzende Dämmerung in den Wintermonaten bietet den Einbrechern ideale Voraussetzungen: Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner. So kann auch in der Statistik ein markanter Anstieg der Einbruchszahlen von November bis Februar festgestellt werden. Ab 18 Uhr verdreifacht sich die Anzahl Einbrüche im Vergleich zu den Vormittagsstunden! 

 
 

Quelle: Bundesamt für Statistik BfS – Einbruchdiebstahl nach Tatzeitpunkt 

 
 
 
22.10.2018
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

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15.10.2018
Alle Informationen zum Beratungsgespräch
 

Was genau erwartet mich bei einem Beratungsgespräch? Kann ich bedenkenlos einen fremden Mann in mein Haus lassen? Worum geht es überhaupt? Wieso ist diese Beratung für mich wichtig?
 
Bestimmt schwirren Ihnen vor einem Beratungstermin viele dieser Fragen im Kopf herum. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Fragen zum Thema Beratungsgespräch von einem Kunden, welcher bereits ein Beratungsgespräch hatte, beantwortet.
 
Interview mit S. Walkringen

1. Wie sind Sie auf die Firma Introgarde AG aufmerksam geworden?
Durch Bekannte, welche mir die Firma empfohlen haben.
2. Wieso haben Sie einen Beratungstermin vereinbart?
Da in der Zeitung vermehrt über Einbrecher berichtet wird, hatten meine Kinder Angst, wenn sie alleine Zuhause waren.
3. Wieso empfinden Sie es als wichtig, sich über das Thema Einbruchschutz zu informieren?
Aus einer früheren Beratung war uns bewusst, dass wir im Keller eine grosse Schwachstelle haben. Wir wussten, dass das dreiflügelige Fenster im Keller leicht aufzubrechen ist. Uns war jedoch nicht bewusst, dass Einbrecher auch unsere Haustüre innert 30-Sekunden aufbrechen können. Ich hätte gedacht, dass es viel länger dauern würde. Aus der Beratung der Polizei, wussten wir, dass ein mechanischer Einbruchschutz besser ist, als eine Alarmanlage. Deshalb wollten wir eine Beratung bei einer Firma, die mechanische Sicherungen anbietet.
4. Wie haben Sie das Beratungsgespräch empfunden?
Was ich gut fand war, dass der Berater die Vorgehensweise der Einbrecher auf einer sachlichen Ebene erklärte und nicht versuchte, die Angst meiner Töchter noch zu schüren. Der Berater hat die Risiken kategorisiert und uns eine punktuelle Sicherung vorgeschlagen. Ich fühlte mich verstanden, da durch die Stufenweise-Absicherung einen hohen Schutz erzielt werden konnte, welcher sich auch in unseren finanziellen Möglichkeiten befand.
5. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Beratungsgespräch?
Wir haben die punktuelle Sicherung so umgesetzt, wie sie uns der Berater empfohlen hat. Weiter hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, da ich mich nun mehr darauf achte, dass die Haustüre verschlossen ist. Im Sommer beispielsweise hatte ich die Tür meistens nicht verschlossen, wenn ich im Garten war, da ich Vertrauen hatte. Und ich fühle mich besser, da ich das Gefühl habe, dass ich etwas Gutes gemacht habe.
6. Würden Sie anderen Leuten empfehlen, auch ein Beratungsgespräch zu vereinbaren?
Ich würde jedem eine Sicherheitsberatung empfehlen, da man oft denkt, dass man selber nicht betroffen ist, oder man verdrängt die Tatsache, dass man Schwachstellen hat.  Durch den Sicherheitsberater wurden uns wichtige Schwachstellen aufgezeigt und uns erklärt, weshalb Einbrecher diese besonders leicht aufbrechen können. Die Beratung ist kostenlos und deshalb denke ich, dass eine Beratung sinnvoll ist und jeder kann danach selbst entscheiden, welche Massnahmen er ergreifen möchte.
7. Haben Sie noch Anregungen/Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Ich war mit der Beratung, der Montage und der Qualität der Produkte sehr zufrieden.