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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
07.02.2020
Einbruch bei Kunststofffenster 
 

"30-Sekunden-Fenster" - so werden herkömmliche Fenster im Fachjargon genannt. Wieso? Diese Fenster können mit einem Schraubenzieher innerhalb 30-Sekunden praktisch geräuschlos geöffnet werden. Schauen Sie sich die Einbruchsspuren selbst an! 

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06.01.2020
Strategien der Einbrecher
 

Entgegen der Annahmen sind nicht nur Einfamilienhäuser besonders gefährdet, im privaten Bereich wird ebenfalls häufig in Mehrfamilienhäuser eingebrochen. In Mehrfamilienhäusern werden auch nicht zwingend die Parterrewohnungen am meisten heimgesucht, sondern auch diejenigen in den mittleren Stockwerken, weil sie den Einbrechern zwei Fluchtwege offen lassen. Wohnungen im obersten Stock sind dann besonders gefährdet, wenn klar ersichtlich ist, dass die Bewohner in den Ferien sind und die Diebe sicher ungestört bleiben.
Vor allem die Anzahl Einbrüche in Einfamilienhäuser hat stark zugenommen. An folgenden Stellen steigen Einbrecher bevorzugt ein:

 
 

Nicht alle Häuser oder Wohnungen sind gleichermassen einbruchgefährdet. Die wichtigsten Faktoren – einige sind gegeben, andere lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand beeinflussen:

Lage: Gebiete in der Nähe eines Autobahnanschlusses sind grundsätzlich gefährdet: Einbrecherbanden schätzen Autobahnkreuze, weil diese mehrere Fluchtwege bieten. Weniger beliebt sind Objekte ohne direkte Zufahrt, weil man das Diebesgut wegtragen muss. Auch Objekte in einer Sackgasse sind für Einbrecher heikel, weil ihnen eine einzelne Person – auch zufällig – den Fluchtweg abschneiden kann.

Abschreckende Vorkehrungen: Je länger ein Einbrecher benötigt, um in ein Objekt zu gelangen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs. Sicherheitsvorkehrungen bieten dem Einbrecher einen riesen Widerstand, so dass dieser meist auf ein weniger gut gesichertes Objekt in der unmittelbaren Nachbarschaft ausweicht.

Chancen auf Bargeld: Je grössere Chancen auf Bargeld ein Einbrecher sich ausrechnet, desto grösser ist die Einbruchsgefahr. Technische Geräte wie Fernseher werden heute viel seltener gestohlen als früher, weil es schwieriger ist, sie wieder loszuwerden und weil ihr Wiederverkaufswert stark abgenommen hat.

Sichtschutz: Dichte, hohe Hecken sind ein super Sichtschutz – auch für Einbrecher. Besonders praktisch ist die Kombination aus Hecke und Nachtbeleuchtung: Da können Einbrecher geschützt vor Nachbarsblicken, aber bei guter Sicht, ans Werk gehen.
 
Quelle: Der Beobachter

 
 
 
02.12.2019
Einbrüche nach Tatzeitpunkt 
 

Entgegen häufiger Annahmen brechen Einbrecher nicht in der Nacht ein, sondern während des Tages. Dies zeigt auch die im November veröffentlichte Statistik des Bundesamtes für Statistik. Während des Tages haben Einbrecher ein kleineres Risiko auf einen Bewohner zu treffen und können in dessen Abwesenheit ungestört das Haus nach Wertgegenständen durchsuchen. Insbesondere die früh einsetzende Dämmerung in den Wintermonaten bietet den Einbrechern ideale Voraussetzungen: Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner. So kann auch in der Statistik ein markanter Anstieg der Einbruchszahlen von November bis Februar festgestellt werden. Ab 18 Uhr verdreifacht sich die Anzahl Einbrüche im Vergleich zu den Vormittagsstunden! 

 
 

Quelle: Bundesamt für Statistik BfS – Einbruchdiebstahl nach Tatzeitpunkt 

 
 
 
11.11.2019
Einbruchsversuche bei TensoLock
 

TensoLock macht Einbrechern das Leben schwer
 
Auch im vergangenen Jahr war der Verkauf von TensoLock ein voller Erfolg. Die Erfolgsgeschichte begann 2012 als die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des KMU Verbandes mit ihrem weltweit einzigartigen Produkt TensoLock den 2. Rang belegte. Seither haben sich zahlreiche Kunden für das innovative Produkt entschieden. Vor allem die einfache Bedienbarkeit sowie der effektive Schutz des TensoLocks überzeugte die Kundschaft. Die Wirksamkeit des TensoLocks wurde bereits unter Beweis gestellt. Dabei verhinderte es in allen Fällen erfolgreich einen Einbruch. Nachfolgend sehen Sie einige Bilder, bei denen beide Fenster mit TensoLock gesichert sind. Dank des grossen Widerstands, den TensoLock einem Einbrecher entgegenhält und des zusätzlichen Alarms, wurden die Einbrecher in die Flucht getrieben und es blieb glücklicherweise bei einem Einbruchsversuch.

 
 

 
 
 
23.10.2019
Nationaler Tag des Einbruchschutzes
 

Mit dem Wechsel von der Sommerzeit in die Winterzeit, steigt die Anzahl Einbrüche erneut an. Aus diesem Grund fand im Jahr 2015 zum ersten Mal der ‚Nationale Tag des Einbruchschutzes‘ statt. Nebst der Polizei und des Vereins für Sicherheitsinformation beteiligte sich auch die Introgarde AG an diesem Tag aktiv an der Sensibilisierung der Bevölkerung. Unter anderem präsentierte die Introgarde AG an einer Pressekonferenz in der Bauarena in Volketswil das TensoLock, welches dem Druck von zwei Einbrechern standhalten musste.

Auch in diesem Jahr führt die Polizei wieder landesweit Informationsveranstaltungen durch und informiert dabei die Bevölkerung über Einbruchsrisiken und mögliche Präventionsmassnahmen. Die Sensibilisierung der Bevölkerung steht dabei im Vordergrund, denn viele Personen sind sich der Schwachstellen im eigenen Haus nicht bewusst. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass viele Einbruchsopfer froh gewesen wären, wenn Sie darüber informiert worden wären, wie einfach bei ihnen eingebrochen werden kann. Denn ein Einbruch bedeutet nicht nur einen grossen Sachschaden, sondern auch einen Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Dieser Eingriff ist für viele Einbruchsopfer besonders traumatisierend – Schlafstörungen, Ängste und Ekel sind nur einige, der Folgen eines Einbruchs. Nutzen Sie die kostenlose und unverbindliche Sicherheitsberatung der Introgarde AG, um sich frühzeitig über Einbruchsrisiken zu informieren.

 

 
 
 
16.09.2019
Die Reise des TensoLocks
 

Etwas nervös stehe ich vor der dunklen Holztür. Tausend Fragen schwirren mir durch den Kopf: Wird die Tür geöffnet? Wie wird die Person reagieren? Werden wir einen Termin vereinbaren? Der Sicherheitsinformant klingelt ohne eine Sekunde zu zögern. Die massive Holztür wird geöffnet. Eine zierliche Frau steht uns gegenüber und schaut uns fragend, leicht misstrauisch an. Mein Kollege begrüsst sie freundlich und stellt mich vor. Als nächstes erzählt er ihr von der Firma Introgarde und unserer kostenlosen Sicherheitsberatung. Die Frau wirkt skeptisch und stellt dem Sicherheitsinformanten viele Fragen. Dieser nimmt sich Zeit die Fragen ausführlich zu beantworten und ihr zu erklären, inwiefern sie von der Sicherheitsberatung profitieren kann. Etwas zögerlich willigt die Frau ein einen Termin mit dem Sicherheitsinformanten zu vereinbaren. Ich bin erleichtert! Nun muss ich geduldig auf den Termin warten.

Nachdem ich einen Sicherheitsinformanten begleiten durfte, begleite ich einen Sicherheitsberater. Erneut stehe ich vor der dunklen Holztür. Bei diesem Termin sind sowohl die Frau als auch ihr Ehemann anwesend. Wir setzen uns an den Tisch und der Sicherheitsberater beginnt sogleich mit der Beratung. Als erstes stellt er den beiden einige Fragen, damit er die Beratung ihren Wünschen anpassen kann. Der Berater erklärt die Vorgehensweise der Einbrecher. Eindrücklich demonstriert er wie ein Fenster innerhalb von wenigen Sekunden aufgebrochen werden kann. Das Ehepaar stellt viele Fragen, welche der Sicherheitsberater anhand von Anschauungsmaterial beantwortet. Nachdem alle Fragen des Ehepaars beantwortet wurden, würden sie gerne wissen, ob ihre Fenster und Türen diese Mängel ebenfalls aufweisen. Der Sicherheitsberater überprüft die Fenster und Türen und stellt einige Schwachstellen fest. Das Ehepaar möchte sich gerne gegen Einbrecher schützen und bittet den Berater ein Sicherheitskonzept zu entwerfen. Sie entscheiden sich für TensoLock, da es genau ihren Bedürfnissen entspricht.

Die letzte Station meiner Reise ist die Begleitung eines Monteurs. Bevor der Monteur mit der Montage beginnen kann, muss er einige schwere Koffer und einen Staubsauger zum Montageort schleppen. Obwohl die Bedienung später ganz einfach ist, ist die Montage des Produktes relativ komplex. Der Monteur muss ganz genau arbeiten, damit später alles einwandfrei funktioniert. Nachdem ich den Monteur eine Zeit lang beobachtet habe, darf ich bei einigen Schritten mithelfen. Ich demontiere den Griff, ziehe einige Schrauben an, setzte die Batterien ein und schmiere die Mechanik. Der Monteur hilft mir, sobald er merkt dass ich mir nicht ganz sicher bin. Das TensoLock ist montiert! Doch funktioniert es auch? Ich bin angespannt, als der Monteur das TensoLock testet. Als ein lauter Alarm erklingt bin ich erleichtert. Das TensoLock funktioniert und die Kunden sind zufrieden mit unserer Arbeit. Hiermit endet meine Reise. 

 

 
 
 
02.09.2019
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

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