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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
23.03.2020
Interview mit TensoLock Kunde 
 

1. Weshalb haben Sie sich entschieden Ihr Haus gegen Einbrecher zu sichern?

Ich hatte schon lange Angst, dass bei uns eingebrochen werden könnte, da sich unsere Fenster auf der Rückseite des Hauses befinden und niemand dazu sieht. Als bei unseren Nachbarn eingebrochen wurde, war auch mein Mann der Meinung, dass wir uns gegen Einbrecher schützen müssen. Nach der Informationsveranstaltung der Firma Introgarde haben wir uns dann definitiv entschieden, unser Haus gegen Einbrecher zu schützen.
 
2. Sie haben sich entschieden Ihr Haus mit TensoLock zu sichern. Was war ausschlaggebend für diese Entscheidung?

Da wir die Fenster regelmässig benutzen, wollten wir keine Gitter. Ausserdem wollten keine aufwändigen baulichen Massnahmen treffen. Mit dem TensoLock hat man eine Einbruchsicherung, ohne bauliche Massnahmen treffen zu müssen. Deshalb war für uns bereits nach der Informationsveranstaltung klar, dass wir das TensoLock möchten.
 
3. Inwiefern fühlen Sie sich durch TensoLock nun sicherer?

Grundsätzlich habe ich weniger Angst vor einem Einbruch, wenn ich nicht zuhause bin, als wenn ich zuhause bin. Durch das TensoLock muss der Einbrecher nun eine grössere Hürde überwinden. Einerseits fühle ich mich also sicherer aber gleichzeitig vergesse ich oftmals auch, dass wir gegen Einbrecher gesichert sind, da wir beim Bedienen der Fenster und der Tür nichts beachten müssen. Wir haben nun einen guten Schutz, ohne dass die Bedienung der Fenster und der Tür komplizierter wurde. Neu war eigentlich nur, dass die Griffe abgeschlossen werden. Daran gewöhnten wir uns jedoch schnell und haben nun einen fixen Platz für die Schlüssel. Wenn ich die Türe oder das Fenster schliesse, habe ich auch das Gefühl, dass Einbrecher nun nicht mehr so einfach in das Haus eindringen könnten.
 
4. Welche Erfahrungen haben Sie mit TensoLock gemacht?

Wir hatten noch keinen Alarm. Dadurch, dass man die Fenster wie zuvor bedienen kann und nichts einschalten oder entsichern muss, musste ich zuvor die Bedienungsanleitung wieder lesen. Auf dem Handsender habe ich einen Pfeil hingemalt, damit wir wissen, wo wir im Falle eines Alarms drücken müssten.
 
Ich finde den zusätzlichen Rauchmelder sehr gut! Eigentlich wollten wir schon lange einen Rauchmelder installieren, haben es jedoch nie umgesetzt. Mit dem TensoLock haben wir nun gleichzeitig auch noch einen Rauchmelder.
 
5. Wir versprechen, dass TensoLock die Nutzer im Alltag nicht einschränkt. Wie haben Sie dies empfunden?
 
Ich finde es sehr einfach zu bedienen. Wir haben einen Platz für den Schlüssel und legen diesen nach dem Abschliessen immer wieder dort hin zurück. Die Kinder und wir gewöhnten uns schnell daran. Und auch wenn meine Eltern zu Besuch sind, haben sie keine Probleme das TensoLock zu bedienen. 
 
6. Welchen Eindruck haben Sie von der Montage?

Ich hatte einen sehr guten Eindruck von der Montage. Der Monteur war sehr sympathisch und hat sauber gearbeitet.
 
 
Kunde: C.L., Walkringen

 

 
 
 
09.03.2020
Interview mit einem Einbruchsopfer
 

1. Sie waren zu Hause, als bei Ihnen eingebrochen wurde. Können Sie uns erzählen, was genau in dieser Nacht geschah?
Ich war am schlafen, als ich um 5 Uhr in der Nacht plötzlich einen lauten Knall hörte. Ich öffnete die Augen und fragte mich, was das wohl gewesen sein könnte. Zuerst dachte ich an ein Gewitter, denn ich sah etwas im Gang, das wie Blitze aussah. Noch ganz verschlafen stand ich auf und lief in den Gang, um an der Haustüre nachzuschauen. Als ich den Gang erreichte, stand ich plötzlich dem Einbrecher gegenüber.
 
2. Was waren Ihre ersten Gedanken?
Als ich den Einbrecher sah, war ich wie erstarrt und tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf – ein Einbrecher ist in meinem Haus, die Haustüre ist aufgebrochen, wieso passiert dies mir…
 
3. Wie haben Sie reagiert, als Sie realisierten, dass es sich um einen Einbrecher handelte?
Ich fragte den Einbrecher, was er wolle und der Einbrecher sagte mir, dass ich aus dem Haus gegen soll. Ich habe meine Hausschuhe angezogen und bin stumm am Einbrecher vorbei aus dem Haus gegangen und habe bei den Nachbarn Zuflucht gesucht.
 
4. Wie kam der Einbrecher in das Haus?
Es gibt nur eine kleine Delle auf der Höhe des Schlosses. Diese Spuren weisen darauf hin, dass der Einbrecher entweder mit einem Geissfuss oder einem Schraubenzieher die Türe aufgebrochen hat.
 
5. Welche Folgen hat dieses schlimme Ereignis für Sie?
Ich habe nicht mehr dasselbe Vertrauen in diesen Ort, weshalb ich mir sogar überlege, das Haus zu verkaufen. Am nächsten Tag habe ich die Türe sichern lassen, was mir neue Sicherheit gab. Trotzdem ist es nicht mehr das gleiche Gefühl wie zuvor. Teilweise verhalte ich mich viel vorsichtiger als zuvor, indem ich beispielsweise Dinge verstecke. Ausserdem habe ich Angst beim Einschlafen, da ich immer an den Einbruch denke. Wenn ich in der Nacht erwache, denke ich als erstes an den Einbruch. Dieser Gedanke nimmt jedoch auch während des Tages viel Platz in meinem Kopf ein, er ist omnipräsent. Obwohl es auch in der Nacht sehr heiss ist und ich sichere Fensterläden habe, kann ich die Fenster nicht mehr öffnen, da mich jedes kleinste Geräusch verängstigt.
 
6. Was ist für Sie das Schlimmste an diesem Einbruch?
Das Schlimmste am Einbruch ist für mich der emotionale Schaden, denn dieser kann nicht einfach wieder gut gemacht werden. Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl kann auch durch eine nachträgliche Sicherung des Hauses nicht wiederhergestellt werden.
 
Der Materialschaden ist für mich nicht besonders schlimm, da alles von der Versicherung gedeckt ist und somit ersetzt werden kann. Auch der Ekel davor, dass jemand Fremdes in meinem Haus war, empfinde ich als weniger schlimm. Der Einbrecher ging direkt ins Schlafzimmer, nahm beide Handtaschen mit dem Portemonnaie und das iPad, welches auf dem Bett lag und hat somit auch nicht viel berührt.
 
7. Möchten Sie noch etwas sagen?
Man denkt immer, dass nur weil zwanzig Jahre lang nichts passiert ist, dies auch in Zukunft so bleiben würde. Insbesondere habe ich nie gedacht, dass der Einbrecher kommen würde, wenn ich Zuhause bin. Dieses schlimme Erlebnis hat mir nochmals gezeigt, wie wichtig eine Einbruchsicherung ist, denn der Einbrecher kam definitiv viel zu einfach in das Haus hinein. 
 
Lassen Sie sich Ihre Schwachstellen nicht durch einen Einbrecher aufzeigen – lassen Sie sich präventiv von unseren kompetenten Sicherheitsberater über mögliche Schwachstellen aufklären.
 
*Auf Anfrage ist M.B. bereit, Ihnen persönlich Auskunft zu geben.

 

 
 
 
07.02.2020
Einbruch bei Kunststofffenster 
 

"30-Sekunden-Fenster" - so werden herkömmliche Fenster im Fachjargon genannt. Wieso? Diese Fenster können mit einem Schraubenzieher innerhalb 30-Sekunden praktisch geräuschlos geöffnet werden. Schauen Sie sich die Einbruchsspuren selbst an! 

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06.01.2020
Strategien der Einbrecher
 

Entgegen der Annahmen sind nicht nur Einfamilienhäuser besonders gefährdet, im privaten Bereich wird ebenfalls häufig in Mehrfamilienhäuser eingebrochen. In Mehrfamilienhäusern werden auch nicht zwingend die Parterrewohnungen am meisten heimgesucht, sondern auch diejenigen in den mittleren Stockwerken, weil sie den Einbrechern zwei Fluchtwege offen lassen. Wohnungen im obersten Stock sind dann besonders gefährdet, wenn klar ersichtlich ist, dass die Bewohner in den Ferien sind und die Diebe sicher ungestört bleiben.
Vor allem die Anzahl Einbrüche in Einfamilienhäuser hat stark zugenommen. An folgenden Stellen steigen Einbrecher bevorzugt ein:

 
 

Nicht alle Häuser oder Wohnungen sind gleichermassen einbruchgefährdet. Die wichtigsten Faktoren – einige sind gegeben, andere lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand beeinflussen:

Lage: Gebiete in der Nähe eines Autobahnanschlusses sind grundsätzlich gefährdet: Einbrecherbanden schätzen Autobahnkreuze, weil diese mehrere Fluchtwege bieten. Weniger beliebt sind Objekte ohne direkte Zufahrt, weil man das Diebesgut wegtragen muss. Auch Objekte in einer Sackgasse sind für Einbrecher heikel, weil ihnen eine einzelne Person – auch zufällig – den Fluchtweg abschneiden kann.

Abschreckende Vorkehrungen: Je länger ein Einbrecher benötigt, um in ein Objekt zu gelangen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs. Sicherheitsvorkehrungen bieten dem Einbrecher einen riesen Widerstand, so dass dieser meist auf ein weniger gut gesichertes Objekt in der unmittelbaren Nachbarschaft ausweicht.

Chancen auf Bargeld: Je grössere Chancen auf Bargeld ein Einbrecher sich ausrechnet, desto grösser ist die Einbruchsgefahr. Technische Geräte wie Fernseher werden heute viel seltener gestohlen als früher, weil es schwieriger ist, sie wieder loszuwerden und weil ihr Wiederverkaufswert stark abgenommen hat.

Sichtschutz: Dichte, hohe Hecken sind ein super Sichtschutz – auch für Einbrecher. Besonders praktisch ist die Kombination aus Hecke und Nachtbeleuchtung: Da können Einbrecher geschützt vor Nachbarsblicken, aber bei guter Sicht, ans Werk gehen.
 
Quelle: Der Beobachter

 
 
 
02.12.2019
Einbrüche nach Tatzeitpunkt 
 

Entgegen häufiger Annahmen brechen Einbrecher nicht in der Nacht ein, sondern während des Tages. Dies zeigt auch die im November veröffentlichte Statistik des Bundesamtes für Statistik. Während des Tages haben Einbrecher ein kleineres Risiko auf einen Bewohner zu treffen und können in dessen Abwesenheit ungestört das Haus nach Wertgegenständen durchsuchen. Insbesondere die früh einsetzende Dämmerung in den Wintermonaten bietet den Einbrechern ideale Voraussetzungen: Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner. So kann auch in der Statistik ein markanter Anstieg der Einbruchszahlen von November bis Februar festgestellt werden. Ab 18 Uhr verdreifacht sich die Anzahl Einbrüche im Vergleich zu den Vormittagsstunden! 

 
 

Quelle: Bundesamt für Statistik BfS – Einbruchdiebstahl nach Tatzeitpunkt 

 
 
 
11.11.2019
Einbruchsversuche bei TensoLock
 

TensoLock macht Einbrechern das Leben schwer
 
Auch im vergangenen Jahr war der Verkauf von TensoLock ein voller Erfolg. Die Erfolgsgeschichte begann 2012 als die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des KMU Verbandes mit ihrem weltweit einzigartigen Produkt TensoLock den 2. Rang belegte. Seither haben sich zahlreiche Kunden für das innovative Produkt entschieden. Vor allem die einfache Bedienbarkeit sowie der effektive Schutz des TensoLocks überzeugte die Kundschaft. Die Wirksamkeit des TensoLocks wurde bereits unter Beweis gestellt. Dabei verhinderte es in allen Fällen erfolgreich einen Einbruch. Nachfolgend sehen Sie einige Bilder, bei denen beide Fenster mit TensoLock gesichert sind. Dank des grossen Widerstands, den TensoLock einem Einbrecher entgegenhält und des zusätzlichen Alarms, wurden die Einbrecher in die Flucht getrieben und es blieb glücklicherweise bei einem Einbruchsversuch.

 
 

 
 
 
23.10.2019
Nationaler Tag des Einbruchschutzes
 

Mit dem Wechsel von der Sommerzeit in die Winterzeit, steigt die Anzahl Einbrüche erneut an. Aus diesem Grund fand im Jahr 2015 zum ersten Mal der ‚Nationale Tag des Einbruchschutzes‘ statt. Nebst der Polizei und des Vereins für Sicherheitsinformation beteiligte sich auch die Introgarde AG an diesem Tag aktiv an der Sensibilisierung der Bevölkerung. Unter anderem präsentierte die Introgarde AG an einer Pressekonferenz in der Bauarena in Volketswil das TensoLock, welches dem Druck von zwei Einbrechern standhalten musste.

Auch in diesem Jahr führt die Polizei wieder landesweit Informationsveranstaltungen durch und informiert dabei die Bevölkerung über Einbruchsrisiken und mögliche Präventionsmassnahmen. Die Sensibilisierung der Bevölkerung steht dabei im Vordergrund, denn viele Personen sind sich der Schwachstellen im eigenen Haus nicht bewusst. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass viele Einbruchsopfer froh gewesen wären, wenn Sie darüber informiert worden wären, wie einfach bei ihnen eingebrochen werden kann. Denn ein Einbruch bedeutet nicht nur einen grossen Sachschaden, sondern auch einen Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Dieser Eingriff ist für viele Einbruchsopfer besonders traumatisierend – Schlafstörungen, Ängste und Ekel sind nur einige, der Folgen eines Einbruchs. Nutzen Sie die kostenlose und unverbindliche Sicherheitsberatung der Introgarde AG, um sich frühzeitig über Einbruchsrisiken zu informieren.