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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
03.12.2018
Einbruchspuren
 

Einbrecher suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen. Leider bieten auch geschlossene Fenster keinen besonders guten Schutz. Die meisten entsprechen dem, was man im Fachjargon «30-Sekunden-Fenster» nennt: mit einfachem Werkzeug in einer halben Minute zu knacken. Sehen Sie nachfolgend Bilder von Einbrüchen bei ungesicherten Fenster.  

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21.05.2018
Sicherheitsfenster
 

Der Term „Sicherheitsfenster" ist weit verbreitet, obwohl viele nicht wissen, was sich hinter dem Begriff genau verbirgt. Den meisten ist klar: Ein Sicherheitsfenster ist ein einbruchhemmendes Fenster. Doch wann ist ein Fenster einbruchhemmend? Urs Stalder, Leiter des Einbruchprüfstandes der Berner Fachhochschule (BFH) erklärt: „[…] eine Tür oder ein Fenster muss geprüft sein, damit man die Einbruchhemmung seriös beurteilen kann." Für dieses Prüfungsverfahren wurde eine Normierung geschaffen, die sogenannten Resistance Class. In einem dreistufigen Testverfahren werden die Fenster gemäss den RC-Normen getestet und somit die Einbruchhemmung genau bestimmt.
 
Statische Prüfung
In der ersten Testrunde wird die Stabilität des Fensters gegen Aufdrücken geprüft. Um die Durchbruchhemmung zu testen, wird das Fenster an vordefinierten Punkten Druckbelastungen ausgesetzt. Hält das Fenster dieser Belastung nicht stand, wird das Prüfungsverfahren sofort abgebrochen.
 
Dynamische Prüfung
Die dynamische Prüfung bildet das Gegenstück zur statischen Prüfung. Hierbei werden die Gläser und Glaselemente auf die Durchwurfhemmung getestet. Ein 50 Kilogramm schwerer Doppelreifen prallt mit festgelegter Kraft auf das Glas. Dieses Verfahren simuliert kräftige Schulterwürfe oder Fusstritte eines Einbrechers.
 
Manuelle Prüfung
Besteht ein Fenster sowohl die statische, als auch die dynamische Prüfung steht ihm die manuelle Prüfung bevor. Für die manuelle Prüfung steht dem Prüfer ein genormter Werkzeugsatz bestehend aus Hammer, Schraubenzieher, Zange, Keil und weiteren Werkzeugen zur Verfügung. Mit diesem Werkzeug ausgerüstet versucht er innerhalb von 3 Minuten eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzielen. Zum Vergleich: Herkömmliche Fenster können innerhalb 30-Sekunden mit einem Schraubenzieher aufgebrochen werden. Gelingt es dem Prüfer eine durchstiegsfähige Öffnung zu erzeugen oder das Fenster gar aufzubrechen, entspricht dieses Fenster nicht den RC-Normen und muss nachgebessert werden.
 
Fazit
Die meisten Leute gehen davon aus, dass neue Fenster einen einbruchhemmenden Widerstand aufweisen. Leider werden aber heutzutage nur in den seltensten Fällen tatsächlich Sicherheitsfenster eingebaut. Meist handelt es sich um Fenster mit einer Rollzapfenschliessung, welche innerhalb von wenigen Sekunden praktisch geräuschlos aufgebrochen werden können. Um dies zu verhindern, lohnt sich eine nachrüstbare Einbruchsicherung.
 
 
Quellen:
Hauseigentümer, Einbrechen mit Geissfuss und Stoppuhr, 15.01.2017
VSSM, Einbruchschutz für Fenster, Türen und Abschlüsse, 01.02.2015

 

 
 
 
06.04.2018
Täterprofil
 

Ein einheitliches Täterprofil gibt es nicht. Bei den Täter kann es sich sowohl um jung, als auch um alt, unterschiedlicher Herkunft handeln und auch die Beweggrüne für einen Einbruch können sich unterscheiden. Grob können Einbrecher in drei Gruppen unterteilt werden:
 
Der Gelegenheitstäter:

Dieser Tätertyp zieht oftmals spontan und in näherer Umgebung los, um sich durch Einbrüche, sein mögliches finanzielles Polster aufzubessern. Gelegenheitstäter zeichnet sich dadurch aus, dass er keine Routine und Erfahrung besitzt und somit schnell an verbesserten Tür- und Fenstersicherungen scheitert und die Flucht ergreift.
 
Der professionelle Täter:
 
Der professionelle Einbrecher sucht die Einbruchsobjekte spezifisch aus und kundschaftet die Objekte im Voraus aus. Weiter werden bereits mögliche Fluchtwege geprüft. Dieser Einbruchstyp verfügt über mehr Erfahrung und Routine und geht dementsprechend beim Einbruch professioneller vor. Der Täter verfügt meist über die notwendige Fertigkeit und das Wissen, um Werkzeuge effektiv einzusetzen.
 
Organisierte Tätergruppen:
 
Bei diesen Tätergruppen handelt es sich meistens um junge Personen, unter anderem auch oftmals um Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten. Diese Jugendlichen werden oft von organisierten Gruppen eingeschleust, um gezielt Straftaten zu begehen.
 
Quelle: Einruch-stop.net
 

 

 
 
 
28.03.2018
Einbruchsrisiko durch richtiges Verhalten verkleinern
 

Oftmals wird ein Einbruch durch fehlerhaftes Verhalten begünstigt. Nachfolgend werden einige Tipps gegeben, wie das Einbruchsrisiko vermindert werden kann. Jedoch ist zum effektiven Schutz gegen einen Einbrecher ein Einbruchschutz unerlässlich.

Sicherheit beginnt bereits an der Haustür:

  • Gerade im Sommer verbringt man gerne Zeit ausserhalb des Hauses. Wichtig ist, dass Sie die Tür nicht nur ins Schloss ziehen, sondern abschliessen. Leider bietet selbst eine geschlossene Haustür kein grosses Hindernis für einen Einbrecher. Deshalb ist es sinnvoll, die Tür mithilfe einer Mehrpunkteverriegelung zu schützen.
  • Verstecken Sie keine Schlüssel draussen, denn so bietet auch ein Sicherheitsschloss keinen Schutz und die Versicherung kann in einem Schadensfall sogar den Ersatz kürzen.
  • Falls Sie Ihren Schlüssel verloren haben, sollten Sie unverzüglich alle Schlösser auswechseln.
  • Öffnen Sie beim Klingeln nicht sofort die Tür. Nutzen Sie einen Türspion, um zu sehen, wer geklingelt hat und seien Sie Fremden gegenüber misstrauisch.
Fenster sind ein besonders hohes Risiko:
  • Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren – auch bei kurzer Abwesenheit! Gekippte Fenster können von Einbrecher leicht geöffnet werden und gelten für die Versicherung als offene Fenster, wodurch der Ersatz gekürzt werden kann. Um einen effektiven Einbruchschutz bieten zu können, sollten die Fenster beispielsweise mit einem TensoLock gesichert werden.
  • Schliessen Sie die Rollläden nur zur Nachtzeit, sonst signalisieren Sie, dass Sie nicht zu Hause sind.
Wertsachen nicht präsentieren:
  • Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht sichtbar herumliegen, sondern bewahren Sie sie in einer Schublade oder einem Tresor auf.
Vorbereitung für die Ferien:
 
Bevor Sie in die Sommerferien fahren, sollten unbedingt einige Punkte erledigt werden.
  • Informieren Sie einen Nachbarn über Ihre Abwesenheit.
  • Organisieren Sie eine Person, die regelmässig den Briefkasten leert und sich kurz im Haus befindet, damit es bewohnt wirkt.
  • Zudem sollten auch bei längerer Abwesenheit, mittels Zeitschaltuhren oder durch Vertrauenspersonen, immer wieder verschiedene Lichtquellen an- und ausgeschaltet werden. 
Falls Sie weitere Fragen bezüglich Sicherheit haben, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden. Unsere Sicherheitsberater unterstützen Sie gerne!
 
Quelle: kabel eins

 

 
 
 
14.03.2018
Pfefferspray – der Beschützer für Unterwegs
 

Wer sich nicht nur in den eigenen vier Wänden gegen Diebe schützen will, sondern auch unterwegs einen Schutz haben will, dem empfiehlt die Firma Introgarde AG den Pfefferspray Guardian Angel. Wie die meisten anderen Pfeffersprays enthält auch der Guardian Angel den Wirkstoff Oleoresin-Capsicum. Dieser Wirkstoff löst eine starke Schwellung der Schleimhäute aus, und bewirkt das sofortige Schliessen der Augenlider für ungefähr fünf bis zehn Minuten. Auf der Haut löst Oleoresin-Capsicum einen starken Juckreiz aus, der für fünfzehn bis vierzig Minuten anhält. All diese Symptome treten sofort nach Kontakt mit der Substanz auf. Dadurch wird einem Angriffsopfer die Flucht ermöglicht.

Durch die einfache Bedienung ist der Guardian Angel auch für ungeübte Personen bestens geeignet. Trotzdem sollte man sich immer mit der Gebrauchsanweisung befassen. Im Falle des Guardian Angels ist die Handhabung sehr intuitiv und einfach gestaltet, damit Sie auch unter Schock reagieren können. Der Guardian Angel sollte immer mit der stärkeren Hand abgefeuert werden. Strecken Sie die andere Hand aus, um besser zielen zu können. Geben Sie ihrem Angreifer ein Warnsignal, damit dieser sehen kann, dass Sie eine Waffe haben und gegen ihn verwenden werden, falls er sich nicht sofort von Ihnen entfernt. Falls der Angreifer jedoch nicht flieht und sich auf Sie zubewegt, ziehen Sie den Abzug kräftig durch, sodass die erste Wirksladung abgefeuert wird. Ein spezielles Antriebssystem beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h. Dadurch wird verhindert, dass der Strahl von Gegen- oder Seitenwind abgelenkt werden kann.

Der Pfefferspray Guardian Angel 2 ist bei der Introgarde AG erhältlich. Für Fragen rund um Ihre Sicherheit beraten wir Sie gerne.

 
 

Quelle: piexon.ch

 
 
 
05.02.2018
TensoLock - sicher wie gemauert
 

Die Schweizer KMU Zeitung "Erfolg" berichtete im Juni über das erfolgreiche Produkt TensoLock. Lesen Sie hier den Zeitungsartikel.

 

Quelle: Erfolg, Juni 2015

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25.01.2018
TensoLock für Senioren
 

Notrufsysteme sind vor allem für Senioren ein wichtiger Sicherheitsgarant, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko sich zu verletzen. Rund 60‘000 mal verletzen sich Senioren in der Schweiz pro Jahr. Insbesondere für Menschen, welche ihre selbstständige Lebensführung wahren wollen, kann ein Notrufsystem eine wichtige Unterstützung sein. Aber auch für die Angehörigen kann ein Notrufsystem eine Erleichterung bedeuten, denn Sie haben die Gewissheit, dass sie im Falle eines Unfalls informiert werden und der verunfallten Person somit rasch geholfen werden kann.
 
Worauf sollte bei einem Notruf geachtet werden:
 
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Anwendung des Notrufs. Der Notruf sollte einerseits einfach zu bedienen sein und andererseits überallhin mitgenommen werden können. Die einfache Bedienung ist das A und O eines guten Notrufsenders. Dies bestätigt auch Hubert Österle, Professor der Universität St. Gallen: «Je mehr jemand im hohen Alter aktiv tun muss, um einen Notruf auszulösen, desto weniger eignet sich ein Gerät. Etwa, wenn der Senior drei Knöpfe drücken muss oder einen Schieber betätigen». Der TensoLock-Notruf ist simpel aufgebaut – um einen Notruf auszulösen, muss nur der rote Knopf gedrückt werden. Der Notsender wird am Handgelenk getragen oder in einer Hosentasche verstaut. Damit wird sichergestellt, dass sich der Notruf jederzeit in unmittelbarer Nähe befindet und im Falle eines Umfalls direkt benutzt werden kann.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Notrufübermittlung. Wird ein Notruf ausgelöst, sollte der Empfänger den Empfang des Notrufs unbedingt bestätigen. Die Bestätigung bei TensoLock erfolgt durch das Drücken der Taste 1 und unterbricht somit die Notrufkette. Dies mag im ersten Moment kompliziert klingen, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Müsste die Annahme des Notruf nicht durch das Drücken der Taste 1 bestätigt werden, würde die Notrufkette auch bei einem Anrufbeantworter unterbrochen werden und der verunfallten Person somit keine Hilfe zukommen.
 
Schützen Sie sich auch im Alter optimal mit dem unkomplizierten TensoLock-Notruf. 

 
 

Quellen:
SRF, Notruftelefone teils untauglich und überteuert, 06.03.2012
Seniorentreff.de, Sicherheit im Alter