News

Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
25.01.2018
TensoLock für Senioren
 

Notrufsysteme sind vor allem für Senioren ein wichtiger Sicherheitsgarant, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko sich zu verletzen. Rund 60‘000 mal verletzen sich Senioren in der Schweiz pro Jahr. Insbesondere für Menschen, welche ihre selbstständige Lebensführung wahren wollen, kann ein Notrufsystem eine wichtige Unterstützung sein. Aber auch für die Angehörigen kann ein Notrufsystem eine Erleichterung bedeuten, denn Sie haben die Gewissheit, dass sie im Falle eines Unfalls informiert werden und der verunfallten Person somit rasch geholfen werden kann.
 
Worauf sollte bei einem Notruf geachtet werden:
 
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Anwendung des Notrufs. Der Notruf sollte einerseits einfach zu bedienen sein und andererseits überallhin mitgenommen werden können. Die einfache Bedienung ist das A und O eines guten Notrufsenders. Dies bestätigt auch Hubert Österle, Professor der Universität St. Gallen: «Je mehr jemand im hohen Alter aktiv tun muss, um einen Notruf auszulösen, desto weniger eignet sich ein Gerät. Etwa, wenn der Senior drei Knöpfe drücken muss oder einen Schieber betätigen». Der TensoLock-Notruf ist simpel aufgebaut – um einen Notruf auszulösen, muss nur der rote Knopf gedrückt werden. Der Notsender wird am Handgelenk getragen oder in einer Hosentasche verstaut. Damit wird sichergestellt, dass sich der Notruf jederzeit in unmittelbarer Nähe befindet und im Falle eines Umfalls direkt benutzt werden kann.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Notrufübermittlung. Wird ein Notruf ausgelöst, sollte der Empfänger den Empfang des Notrufs unbedingt bestätigen. Die Bestätigung bei TensoLock erfolgt durch das Drücken der Taste 1 und unterbricht somit die Notrufkette. Dies mag im ersten Moment kompliziert klingen, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Müsste die Annahme des Notruf nicht durch das Drücken der Taste 1 bestätigt werden, würde die Notrufkette auch bei einem Anrufbeantworter unterbrochen werden und der verunfallten Person somit keine Hilfe zukommen.
 
Schützen Sie sich auch im Alter optimal mit dem unkomplizierten TensoLock-Notruf. 

 
 

Quellen:
SRF, Notruftelefone teils untauglich und überteuert, 06.03.2012
Seniorentreff.de, Sicherheit im Alter 

 
 
 
11.01.2018
Wo Einbrecher im Kanton Bern zuschlagen
 

Im Herbst und Winter steigen die Einbruchszahlen wieder an. Die Dämmerung ist die beste Komplizin der Einbrecher. Da es früh dunkel wird und die meisten Hausbewohner noch nicht zu Hause sind, können die Einbrecher unbemerkt in private Räume eindringen. Gleichzeitig können sie im Rummel des beginnenden Feierabends nutzen, um sich unauffällig in der Menschenmenge vom Tatort zu entfernen. Alle Einbrecher gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Deshalb werden vor allem Fenster im Erdgeschoss oder auf gut erreichbaren Balkonen aufgebrochen, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Nicht nur ein einfacher Zugang zum Gebäude ist den Einbrechern wichtig, sondern auch die einfache und schnelle Flucht vom Tatort.
Die Bernerzeitung hat anhand der detaillierten Einbruchstatistik eine kantonale Einbruchkarte erstellt. Diese zeigt eindrücklich, dass die Einbrecher die Tatorte sorgfältig wählen: Die Brennpunkte verteilen sich einerseits  in den Stadtgemeinden mit Zentrumsfunktionen wie Bern, Biel, Langenthal und Thun. Andererseits operieren die Einbrecher entlang von Schnellstrassen und Ausfallrouten. Die Nähe zu den Hauptachsen ermöglicht ihnen sowohl schnellen Zugang zum Tatort als auch die rasche Flucht.

 
 

Gestützt auf die Erkenntnisse der polizeilichen Kriminalanalyse ergreift die Kantonspolizei Bern repressive und präventive Massnahmen, um Einbruchdiebstähle zu bekämpfen. Grosskontrollen führt die Polizei bewusst auf Autobahnen durch. Trotz der Entschlossenheit der Polizei ist die Aufklärungsquote gering und vielen Tätern gelingt die Flucht ins Ausland.
 
Quelle: Artikel Berner Zeitung, 24.10.2013

 
 
 
10.01.2018
Das Vorgehen der Einbrecher
 

Etwa alle 8 Minuten wird in der Schweiz in ein Haus eingebrochen. Der Grund dafür ist, dass herkömmliche Fenster, Fenstertüren und Türen den Einbrechern meist nur wenige Sekunden standhalten. Im Schnitt braucht ein Einbrecher etwa 30 Sekunden, um in ein Haus einzubrechen. Dabei gelangen rund 80% aller Einbrecher über ein Fenster oder eine Fenstertür in das Haus. Die Schwachstelle der Fenster und Fenstertüren sind die Rollzapfen, da diese den Einbrechern kaum Widerstand bieten. Bild 1 zeigt das Fenster in geschlossenem Zustand, wobei der Rollzapfen in den Schliesskloben geführt wird, um das Fenster zum Rahmen zu ziehen und so für eine optimale Dichtung zu sorgen. Die beiden Bilder 2 und 3 zeigen den Einbruch. Um das Fenster zu öffnen muss der Einbrecher den Schraubenzieher lediglich zwischen Türe und Rahmen plazieren und den Rollzapfen aus dem Schliesskloben heben. Das Bild 3 illustriert eindrücklich, dass der Rollzapfen nur wenige Millimeter angehoben werden muss, bis das Fenster offen steht. Durch diese Technik können Einbrecher innert weniger Sekunden praktisch geräuschlos in ein Haus einbrechen. Auf dem Bild 4 können Einbruchspuren dieses Vorgehens erkannt werden.

 
 

 
 
 
20.10.2017
Urkunde Erfindungspatent
 

Mit unserem Produkt TensoLock revolutionierten wir den Markt für Einbruchschutz, denn TensoLock vereinte erstmals die Vorteile einer mechanischen und elektronischen Sicherung in Form einer ästhetischen Fenster- und Türschliessung. Doch nicht nur optisch überzeugte das Produkt, sondern auch funktional – und so erreichten wir damit im selben Jahr den 2. Rang am Innovationswettbewerb des SKVs. Im März 2016 erhielten wir vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum die Urkunde über die Erteilung des Erfindungspatentes für das TensoLock.

» zum Download
 
 
01.09.2017
Berner Zeitung schreibt über Introgarde AG
 

Die Introgarde AG ist auf Wachstumskurs - dank einem Fenstergriff, der merkt, wenn Einbrecher am Werk sind.  Heute zählt die Firma bereits 45 Angestellte.

 

Quelle: Artikel Berner Zeitung, 26.03.2015

» zum Download
 
 
03.08.2017
Was tun nach einem Einbruch
 

Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem gemütlichen Abend mit Freunden nach Hause und öffnen die Tür. In Ihrem Haus herrscht ein riesen Chaos, kaputte Gegenstände liegen auf dem Boden und alles ist komplett durchwühlt worden. Ein kalter Hauch umgibt Sie, da das Fenster offensteht. Sofort überkommt Sie ein unbehagliches Gefühl, denn Sie wissen nicht, ob sich der Einbrecher noch im Haus befindet oder nicht. Und was ist der wunderschönen Halskette, die Sie zum Geburtstag erhalten haben? Bevor Sie sich in das Chaos stürzen und nach den Wertgegenständen suchen, sollten Sie unbedingt einige wichtige Punkte beachten:

  • Falls Sie einen Einbrecher in der Wohnung antreffen, versuchen Sie nicht den Einbrecher zu überwältigen, sondern flüchten Sie und verständigen sofort die Polizei.
  • Fassen Sie nichts an! Wurde bei Ihnen eingebrochen, so sollten Sie sofort die Polizei verständigen. Warten Sie nun bis die Polizei vor Ort eingetroffen ist, damit Sie keine Spuren verwischen.
  • Später wird eine Verlustliste für die Versicherung erstellt. Darin werden die gestohlenen Gegenstände möglichst genau beschrieben. Hilfreich sind dabei Rechnungen und Kaufverträge oder eine Anfrage bei der Verkaufsstelle. Idealerweise erstellen Sie bereits vorsorglich eine Wertsachenliste samt Fotos (Wertsachenapp der SKP).
  • Als nächstes muss der Versicherer und ein allfälliger Vermieter informiert werden. Der Vermieter bietet Unterstützung bei der provisorischen Reparatur des Schadens, etwa der aufgebrochenen Tür. Falls niemand erreichbar ist, darf man einen Schlüsselservice, einen Schreiner oder eine auf Einbruchschutz spezialisierte Firma mit der vorläufigen Reparatur beauftragen.
  • Falls Kreditkarten oder Kontodokumente fehlen, ist es sehr ratsam, unverzüglich das Finanzinstitut zu informieren. Ein gestohlenes Handy kann man über den Telefonanbieter sperren lassen. Wenn auch Haus- oder Wohnungsschlüssel fehlen, ist das Schloss selbstverständlich ausgewechselt werden.
    Sind nicht alle Fenster geschlossen oder ist die Haustür nicht zugesperrt, kann ?die Versicherung die Leistung ebenfalls kürzen. Angelehnte oder gekippte Fenster ?gelten als offene Fenster! Es liegt dann kein Einbruchdiebstahl, sondern nur noch ein einfacher Diebstahl zu Hause vor, weil die Einbrecher keine Gewalt anwenden mussten. Dadurch kann sich Ihr Leistungsanspruch verringern.
Lassen Sie es gar nicht zu einem Einbruch kommen und informieren sich präventiv über Sicherheitslösungen. Die Sicherheitsberater der Firma Introgarde AG unterstützen Sie gerne dabei! 
 
Quelle: Der Beobachter, 03.11.2014

 

 
 
 
03.08.2017
Schweiz Aktuell zeigt TensoLock
 

Am 26. Oktober war Tag des Einbruchschutzes. Im Rahmen dieses Aktionstages wurde das TensoLock vorgestellt und gerade getestet. Schweiz Aktuell war dabei und zeigt eine kurze Sequenz davon in einem Bericht.

» zum Download