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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
14.12.2016
Stangenverschluss 
 

Der Einbrecher versuchte über das, mit einem Stangenverschluss gesicherte Fenster, in das Haus zu gelangen. Obwohl der Einbrecher das Fenster mittels Keil etwa 5cm hineindrückte, blieb der Stangenverschluss so fest in den Endteilen verriegelt, dass er sein Vorhaben aufgeben musste. 

 
 

 
 
 
11.07.2016
Zerstörung des Sicherheitsgefühls
 

Im Durchschnitt entsteht pro Einbruch ein Schaden von 4000 Franken. Oft viel schlimmer ist aber die Zerstörung des Sicherheitsgefühls.
Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. «Bei gewissen Menschen sind die Anpassungsprobleme so gross, dass sie sich kaum mehr aus dem Haus getrauen», sagt Rahel Bachem vom Psychologischen Institut der Universität Zürich.
Woran viele Menschen nicht denken, sind die psychischen Folgeschäden bei Einbruchopfern. Die Zerstörung der Privat- und Intimsphäre oder die Furcht vor einer Wiederholung werden für die Opfer sehr oft zum Alptraum. Viele Betroffene werden nach der Tat von Ängsten geplagt, leiden unter Schlafschwierigkeiten, Alpträumen und Nervosität. Ebenfalls leidet jedes dritte Opfer stark unter den Gefühlen von Ekel und Abscheu.
 
Die Opfer leiden lange
Eine Studie des Kriminologen Günther Deegener (Homburg/Saar) aus dem Jahr 1996 belegt, dass Opfer von Raubüberfällen und Wohnungseinbrüchen zu 70 % nach der Tat erhebliche Ängste hatten. 63,2 % klagten über Schlafstörungen und jeweils 47,4 % der Befragten berichteten von Kopfschmerzen sowie Magen- und Darmbeschwerden. 
Auch hart trifft viele der Verlust von Erb- und Erinnerungsstücken. Knapp die Hälfte der Opfer kann dies nur schwer wegstecken, zeigt die Opferbefragung.
Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Knapp 40 Prozent der Einbrüche scheitert bereits beim Versuch – vor allem dank zusätzlicher Sicherungstechnik.
 
Quellen: Schweiz am Sonntag und Nicht-bei-Mir

 

 
 
 
04.03.2016
Schweizer machen Einbrechern das Leben leicht
 

Im Jahr 2014 kam es in der Schweiz zu 63‘706 Einbruch- und Einschleichdiebstählen. Zu den Einschleichdiebstählen gehören alle Delikte, bei denen die Täter kaum Gewalt anwenden mussten, um in ein Haus oder eine Wohnung einzudringen. Erschreckenderweise machen Einschleichdiebstähle rund 17% aller Einbruchsdelikte aus. Oftmals konnten Einbrecher dank gekippten Fenstern oder versteckten Schlüssel ohne Gewalt in das Haus einbrechen.
Für die Polizei und Versicherungen ist die Klassifizierung in Einbruch- und Einschleichdiebstähle wichtig, zumal Einschleichdiebstähle bedeuten, dass der Bestohlene womöglich selber schuld ist. Dies kann unter Umständen massive Folgen haben, denn im Falle eines Einschleichdiebstahls sind Bargeld und Geldwerte wie Goldvreneli oder Reka- Schecks unter Umständen durch die Basis-Hausratsversicherung nicht gedeckt.

Schlüsseltresore bieten deshalb die optimale Lösung für alle, die darauf angewiesen sind, Schlüssel draussen deponieren zu können. Durch einen vierstelligen Zahlencode können Sie sicherstellen, dass nur Berechtigte Zugang zu den Schlüsseln erhalten. Schlüsseltresore gibt es in verschiedenen Grössen und Aufmachungen, damit Sie für jede Situation eine optimale Lösung finden.
 
Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des passenden Schlüsseltresors!

 
 

Quellen:

  • Rieffel (Bilder)
  • Blick, 20.06.2013
  • Bundesamt für Statistik 

 
 
 
14.01.2016
Alarmanlage versus mechanischer Einbruchschutz
 

Beim Einbruchschutz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um den Schutz den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Dabei lohnt es sich mithilfe eines Beraters ein individuelles Sicherheitskonzept zu erstellen, welches genau auf die Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dadurch erhalten Sie genau den Schutz, welcher optimal auf Ihre Situation passt.
Einbruchstechnisch empfehlen wir, unabhängig von der konkreten Situation, auf einen mechanischen Einbruchschutz zu setzen. Ein mechanischer Einbruchschutz verhindert das Eindringen eines Einbrechers in ein Gebäude während eine Alarmanlage den Einbruch nur meldet. Ein weiterer Vorteil vom mechanischen Einbruchschutz ist, dass dieser beliebig erweitert werden kann, falls sich Ihre Bedürfnisse ändern. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit einer Kombination von elektronischem und mechanischem Einbruchschutz. TensoLock beispielsweise ist hauptsächlich ein mechanischer Einbruchschutz, welches jedoch bei einem Einbruchsversuch einen Alarm auslöst und diesen meldet. Auf diese Weise haben Sie einen mechanischen und elektronischen Einbruchschutz, welcher die Einbrecher garantiert draussen hält.
Wir helfen Ihnen gerne bei der Wahl des optimalen Einbruchschutzes!
 

 

 
 
 
27.10.2015
Tag des Einbruchschutzes
 

Die Polizei verzeichnete alleine im Jahr 2013 rund 56‘900 Einbrüche und die Zahlen bleiben hoch. Denn die Schweiz ist nach wie vor attraktiv für Einbrecher, da aus den Häusern relativ viel zu holen ist bei geringen Schutzmassnahmen. Weiter ermöglichen die guten Verkehrsverbindungen eine einfache Flucht, so der Kriminologe Christian Schwarzenegger  vom Institut für Rechtswissenschaft an der Universität Zürich. Das Problem ist die oftmals zu geringe Sensibilisierung der Bevölkerung. Deshalb organisierte die Polizei im Rahmen des Aktionstages – Tag des Einbruchschutzes – Informationsanlässe, um der Bevölkerung wichtige Tipps zum Einbruchschutz geben zu können. Denn ein Einbruch bedeutet nicht nur ein Sachschaden und fehlendes Geld, sondern auch ein Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Laut Franz Bättig von der Kantonspolizei sei dieser Eingriff in die Privatsphäre für viele Einbruchsopfer besonders traumatisierend.

Ebenfalls Teil des Aktionstages war eine Pressekonferenz in der Bauarena in Volketswil. Neben der Kantonspolizei Zürich waren die Stadtpolizei Zürich, Prof. Dr. Christian Schwarzenegger sowie der Verein für Sicherheitsinformationen (VSI) anwesend. Bei diesem Anlass zeigte der VSI gerade selber wie einfach es ist, mit nur einem Schraubenzieher ausgerüstet, ein neues Fenster zu öffnen. 40 Sekunden Zeit benötigte der Polizist, um das Fenster komplett zu öffnen. Ein zusätzlicher Teil der Demonstration war das TensoLock, welches von der Firma Introgarde AG entwickelt wurde. Dabei musste das TensoLock dem Druck von zwei Einbrechern standhalten. Auch Franz Bättig betont, dass vor allem das Verstärken von Türen und Fenster immer noch der beste Schutz sei, da kaum ein Einbrecher mehr als 5 Minuten lang versucht einzubrechen. Doch das TensoLock hielt nicht nur der Belastung stand, sondern löste auch noch einen Alarm aus, welcher die Einbrecher endgültig in die Flucht trieb. Die Schweiz Aktuell zeigt eine Sequenz der TensoLock Präsentation.

 

 
 
 
11.06.2015
Einen Einbruch erleben – Nein Danke!
 

Einen Einbruch erleben – Nein Danke!

„Eine Katastrophe!" – „Es ist extrem belastend!" – „Ich habe Angstzustände!"

Innerhalb weniger Minuten ist es passiert und ein ungebetener Gast – der Einbrecher – befindet sich mitten  in unserem Eigenheim! Personen, welche einen Einbruch erlebt haben, leiden oftmals stark unter dem Gedanken, dass ein Fremder in die Intimsphäre eingedrungen ist.  Nicht selten haben die Opfer Angstzustände und fühlen sich in ihrem eigenen Heim nicht mehr sicher.

Ist es noch mein Zuhause? Eine berechtigte Frage nach einem erlebten Einbruch, mit welcher sich der Psychologe Prof. Dr. Dr. Andreas Moercker, DIE MOBILIAR auseinandergesetzt hat.  Um Einbruchsopfern zu helfen, wieder in das gewohnte Leben zurückzufinden, hat er folgenden Ratgeber herausgegeben:

Ratgeber
 
Prof. Dr. Dr. Andreas Moercker:
Als erste Reaktion löst ein solches Ereignis einen Schock aus. Niemand rechnet damit, dass ihm etwas Derartiges zustossen könnte. Fragen wie „warum gerade ich?" oder „warum gerade jetzt?" können verständlicherweise viel Platz in den eigenen Gedanken einnehmen
 
Nun kommt der Gedanke auf, sich von einer Fachperson beraten zu lassen und allenfalls geeignete Vorkehrungen zu treffen, so dass kein Einbrecher mehr eindringen kann. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, sich vor dem Einbruch aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen?

Handeln Sie,  bevor es zu einem Einbruch gekommen ist! Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite, ein sicheres Zuhause zu gestalten.
 
Quelle: Ratgeber DIE MOBILIAR

 

 
 
 
25.12.2014
Zertifizierung zum Einbruchschutzspezialist
 

Die Introgarde AG gratuliert ihrem Chefmonteur Urs Imhof zur erfolgreich absolvierten Ausbildung zum Einbruchschutzspezialisten.

Nachfolgend können Sie sich das Diplom von Urs Imhof ansehen.

 

» zum Download