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Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
03.12.2014
Schweizer Erfindung macht Einbrechern das Leben schwer
 

Mit ihrer neuen, innovativen Erfindung revolutionierte die Firma Introgarde AG den Einbruchschutzmarkt. Mit ihrem neuartigen Produkt erreichte die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des Schweizerischen KMU Verbandes mit TensoLock den 2. Rang.

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27.11.2014
Wertsachenliste-App
 

Warum sollte ich die Wertsachenliste-App der SKP nutzen?
 

 
 

Die Schweizerische Kriminalprävention hat eine App entwickelt, mit der Sie Ihre Wertsachen schnell und unkompliziert erfassen können. Die Wertsachen werden per Foto erfasst und die wichtigsten Informationen wie Bezeichnung, Merkmal, Wert und Anschaffungsdatum angeben. Zusätzlich können Besonderheiten des Artikels dokumentiert werden, diese sollten ebenfalls auf dem Foto gut ersichtlich sein. Diese Daten werden anschliessend anonym auf dem Server der SKP gespeichert. Im Falle eines Einbruchs können Sie sich auf der Internetseite der SKP (www.skppsc.ch/app) einloggen und auf Ihre Wertsachenliste zugreifen, so wissen Sie sofort, welche Gegenstände gestohlen wurden. Auf der Wertsachenliste können Sie alle gestohlenen Artikel markieren und ein PDF-Dokument erstellen. Dieses PDF-Dokument können Sie dann Ihrer Versicherung zustellen, so dass Sie auch rascher Ihr Geld erhalten. Ausserdem können die das PDF-Dokument bei der Polizei abgeben, da gegebenenfalls sichergestelltes Diebesgut Ihnen zugeordnet werden kann. Zusätzlich zu der Wertlistenerstellung sind in der App die Broschüre „Riegel vor", mit den 7 wichtigsten Präventionstipps zum Schutz vor Einbruch sowie der Newsblog der SKP enthalten.

Die App ist gratis und ab sofort für iOS im iTunes Store und für Android bei Google erhältlich!

Quelle: SKPPSC, 12.09.2014

 
 
 
08.10.2014
Keine Büsche und gute Nachbarn
 

Bald wird es wieder früher dunkel und damit steigt die Gefahr eines Einbruchs rapide an. Im ganzen Winter sind es rund 30 Prozent mehr Einbrüche als im Sommer. Laut dem Bundesamt für Statistik gäbe es im November fast doppelt so viele Einbrüche wie etwa im Juli. Die Dunkelheit bietet zwar dem Einbrecher einen gewissen Schutz, jedoch begünstigt vor allem die fehlende Sensibilisierung der Hauseigentümer die hohen Einbruchsraten.
 

 
 

Laut Meier liegt das Kernproblem bei der fehlenden Sensibilisierung der Hauseigentümer und Mieter. «Die Schweiz ist ohnehin ein attraktives Land für Einbrecher, weil es eine reiche Nation ist, die noch nicht genug Wert auf den Einbruchsschutz legt.» Jörg Zinsli, Leiter Schaden bei der Allianz Suisse, bestätigt: «Im Schutz der Dunkelheit ist es für Diebe oft ein Leichtes, sich an schlecht gesicherten Türen und Fenstern zu schaffen zu machen, ohne von den Nachbarn oder Passanten gesehen zu werden.» Laut der Kantonspolizei Basel-Stadt reiche den Tätern in 90 Prozent der Fälle ein Schraubenzieher, um in eine Wohnung zu gelangen.

Dass viele Schweizer zu wenig sensibilisiert sind, bestätigt eine Umfrage des Tages-Anzeigers, wobei 954 Personen befragt wurden, wie sich die Zunahme der Einbruchdiebstähle auf sie ausgewirkt haben. Dabei gaben 21.3% an bauliche Massnahmen getroffen zu haben, 29,7% gaben an, dass sie ihr Verhalten angepasst haben und nun die Fenster und Türen schliessen beim Verlassen der Wohnung, 10,8% lagern die Wertsachen anders als früher und 38,3% veränderten nichts.
Diese Umfrage verdeutlicht, dass sich viele Bewohner nicht im Klaren darüber sind, dass eine normale Tür innerhalb von wenigen Sekunden aufgebrochen werden kann.

Quellen: 20Minuten und Tages Anzeiger

 
 
 
18.08.2014
Einbruchsversuche bei Kunden der Introgarde
 

Dank den verschiedenen Sicherheitslösungen der Introgarde konnten bereits zahlreiche Einbrüche verhindert werden. Trotz massiver Gewaltanwendung konnten die Einbrecher die gesicherten Fenster oder Türen nicht aufbrechen.
Sehen Sie hier Bilder von Einbruchsversuchen bei Kunden der Introgarde.

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08.08.2014
Benötige ich einen Einbruchschutz?
 

Sicherheit – Die Schweiz ist bei Einbrechern sehr beliebt, das zeigen die Statistiken. Wer sein Eigenheim zusätzlich schützen möchte, kann mechanisch nachrüsten und den Schutz mit elektronischen Lösungen noch verstärken.
 

 
 

Der Einbrecher soll bereits von aussen erkennen, dass eine Wohnung oder ein Haus gut geschützt ist. Das verringert die Einbruchswahrscheinlichkeit.
 
Bei mir lohnt sich doch ein Einbruch gar nicht. Das mag vielleicht zutreffen, doch wird bei dieser Überlegung der entscheidende Faktor ausgeblendet: Einbrecher wissen in der Regel nicht, ob in einem Gebäude viel oder wenig zu holen ist. Sie halten meistens Ausschau nach ungeschützten oder schlecht gesicherten Objekten und brechen dann in der Hoffnung ein, dass es sich lohnen wird. Je schwerer Sie dem Einbrecher den Zutritt machen, desto eher wird er sich ein anderes, schlechter geschütztes Objekt aussuchen. Daher ist es sinnvoll, ein Objekt mit mechanischen Schutzvorrichtungen zu sichern. Primär geht es dabei um das Absichern von Türen und Fenstern, aber auch weitere Schwachstellen wie Dachluken oder Lichtschächte können gesichert werden. Ein mechanischer Einbruchschutz erhöht die Widerstandszeit, während ein elektronischer Einbruchschutz in erster Linie der Abschreckung und Alarmierung dient.

Quelle: HEV-Schweiz