News

Alle News rund um Einbruch und Einbruchschutz

 
02.12.2019
Einbrüche nach Tatzeitpunkt 
 

Entgegen häufiger Annahmen brechen Einbrecher nicht in der Nacht ein, sondern während des Tages. Dies zeigt auch die im November veröffentlichte Statistik des Bundesamtes für Statistik. Während des Tages haben Einbrecher ein kleineres Risiko auf einen Bewohner zu treffen und können in dessen Abwesenheit ungestört das Haus nach Wertgegenständen durchsuchen. Insbesondere die früh einsetzende Dämmerung in den Wintermonaten bietet den Einbrechern ideale Voraussetzungen: Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner. So kann auch in der Statistik ein markanter Anstieg der Einbruchszahlen von November bis Februar festgestellt werden. Ab 18 Uhr verdreifacht sich die Anzahl Einbrüche im Vergleich zu den Vormittagsstunden! 

 
 

Quelle: Bundesamt für Statistik BfS – Einbruchdiebstahl nach Tatzeitpunkt 

 
 
 
11.11.2019
Einbruchsversuche bei TensoLock
 

TensoLock macht Einbrechern das Leben schwer
 
Auch im vergangenen Jahr war der Verkauf von TensoLock ein voller Erfolg. Die Erfolgsgeschichte begann 2012 als die Firma Introgarde AG am Innovationswettbewerb des KMU Verbandes mit ihrem weltweit einzigartigen Produkt TensoLock den 2. Rang belegte. Seither haben sich zahlreiche Kunden für das innovative Produkt entschieden. Vor allem die einfache Bedienbarkeit sowie der effektive Schutz des TensoLocks überzeugte die Kundschaft. Die Wirksamkeit des TensoLocks wurde bereits unter Beweis gestellt. Dabei verhinderte es in allen Fällen erfolgreich einen Einbruch. Nachfolgend sehen Sie einige Bilder, bei denen beide Fenster mit TensoLock gesichert sind. Dank des grossen Widerstands, den TensoLock einem Einbrecher entgegenhält und des zusätzlichen Alarms, wurden die Einbrecher in die Flucht getrieben und es blieb glücklicherweise bei einem Einbruchsversuch.

 
 

 
 
 
23.10.2019
Nationaler Tag des Einbruchschutzes
 

Mit dem Wechsel von der Sommerzeit in die Winterzeit, steigt die Anzahl Einbrüche erneut an. Aus diesem Grund fand im Jahr 2015 zum ersten Mal der ‚Nationale Tag des Einbruchschutzes‘ statt. Nebst der Polizei und des Vereins für Sicherheitsinformation beteiligte sich auch die Introgarde AG an diesem Tag aktiv an der Sensibilisierung der Bevölkerung. Unter anderem präsentierte die Introgarde AG an einer Pressekonferenz in der Bauarena in Volketswil das TensoLock, welches dem Druck von zwei Einbrechern standhalten musste.

Auch in diesem Jahr führt die Polizei wieder landesweit Informationsveranstaltungen durch und informiert dabei die Bevölkerung über Einbruchsrisiken und mögliche Präventionsmassnahmen. Die Sensibilisierung der Bevölkerung steht dabei im Vordergrund, denn viele Personen sind sich der Schwachstellen im eigenen Haus nicht bewusst. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass viele Einbruchsopfer froh gewesen wären, wenn Sie darüber informiert worden wären, wie einfach bei ihnen eingebrochen werden kann. Denn ein Einbruch bedeutet nicht nur einen grossen Sachschaden, sondern auch einen Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Dieser Eingriff ist für viele Einbruchsopfer besonders traumatisierend – Schlafstörungen, Ängste und Ekel sind nur einige, der Folgen eines Einbruchs. Nutzen Sie die kostenlose und unverbindliche Sicherheitsberatung der Introgarde AG, um sich frühzeitig über Einbruchsrisiken zu informieren.

 

 
 
 
02.09.2019
30-Sekunden-Fenster
 

Immer wieder warnen Experten vor dem sogenannten «30-Sekunden-Fenster». Damit sind Fenster gemeint, die sich mit einfachem Werkzeug, wie beispielsweise mit einem Schraubenzieher, innerhalb von 30 Sekunden öffnen lassen. Diese Fenster, wie sie in praktisch jedem Haushalt anzutreffen sind, weisen einen sehr geringen Widerstand auf und bieten Einbrechern kaum einen Widerstand. Sehen Sie hier, wie einfach ein normales Fenster aufzubrechen ist.

» zum Download
 
 
02.04.2019
Polizeiliche Kriminalstatistik 2018
 

Ende März 2019 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Über 30‘000 Mal pro Jahr wurde 2018 ein Einbruch bei der Polizei gemeldet. Nach wie vor ist die Aufklärungsrate sehr klein. Sie liegt im Jahr 2018 bei 16.3 %. Das heisst, dass das Diebesgut in den meisten Fällen nicht gefunden wird. Neben dem Verlust von Wertsachen, beklagen sehr viele Einbruchsopfer, dass sie sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen.

Dank aktiver Sensibilisierung durch Polizei, Medien, fachliche Beratungen vor Ort  usw. hat sich die Prävention verbessert und die Einbruchszahlen sind in den letzten Jahren rückläufig. Viele Leute haben ihr Eigenheim gegen Einbruch gesichert, weil ihnen ein sorgloses Wohnen, der Schutz der Familie, der Privatsphäre  und der Wertsachen wichtig ist. Das bedeutet nun aber, dass ungesicherte Liegenschaften einem höheren Einbruchsrisiko ausgesetzt sind. Denn: gelingt es einem Einbrecher nicht, innerhalb kurzer Zeit in ein Objekt einzudringen, dann versucht er es beim nächsten Haus oder der nächsten Wohnung. Genau aus diesem Grunde lohnt es sich, über einen guten Einbruchschutz nachzudenken. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb über die Möglichkeiten informieren.

Die Schweizer Mobiliar hat einen Standortcheck zusammengestellt, basierend auf den bei der Mobiliar gemeldeten Einbrüche zwischen 2013-2018. Schauen Sie rein, dann haben Sie bereits erste Informationen zum Thema Einbruchschutz. Die Zahlen beziehen sich auf die Kunden der Mobiliar, d.h. dass die  effektiven Einbruchzahlen höher sind. Haben Sie Fragen oder möchten Sie sich von einer Fachperson beraten lassen, dann kontaktieren Sie uns! Kontaktformular
 
www.standortcheck.mobiliar.ch
 

 
 

 
 
 
14.01.2019
Einbrüche verursachen hohe Kosten
 

Alle acht Minuten wird in der Schweiz eingebrochen, 180 Mal am Tag, Tendenz steigend: Inzwischen geht weit mehr als ein Drittel aller Haftpflicht- und Hausratsschäden auf das Konto von Einbrechern und Dieben. Das zeigt eine Analyse des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Basis dafür sind mehr als 2400 Prämienvergleiche von Hausratsversicherungen seit Anfang Jahr. Jeder zweite Schaden, den Einbrecher hinterlassen, beläuft sich auf mehr als 4000 Franken; Tendenz ebenfalls steigend.

Einbrecher und Diebe verursachen 39 Prozent aller Hausratsschäden in der Schweiz, wie aus einer Comparis-Untersuchung hervorgeht. Davon entfallen 2 Prozent auf gewaltsame Raubüberfälle, 11 Prozent auf Einbrüche und 26 Prozent auf einfachen Diebstahl. Zu den einfachen Diebstählen zählen die Versicherungen geklaute Gartenmöbel ebenso wie die Schmuckschatulle aus dem Schlafzimmer, sofern der Einbrecher kein Tür-schloss aufbricht und kein Fenster einschlägt.

Ein Vergleich mit den Daten zurückliegender Jahre zeigt: Der Anteil der Einbrüche an den Hausratsschäden ist in den vergangenen Jahren statistisch signifikant gestiegen. Einen solchen Trend stellen auch Versicherungen fest, wie auf Anfrage von comparis.ch mitgeteilt wurde. Jeder zweite Hausratsschaden durch Einbruch kostet die Versicherer laut comparis.ch mehr als 4000 Franken. Vor zwei Jahren waren es noch 3500 Franken.

Die Analyse aller seit Anfang 2011 auf comparis.ch angegebenen Schäden belegt zudem: Überdurchschnittlich hoch ist die Quote der Hausratschäden, die bei kriminellen Taten verursacht wurden, in den Kantonen mit grossen Städten (siehe Karte). Das sind Genf (60 Prozent), Zürich (46 Prozent), Basel-Stadt (44 Prozent) und Bern (38 Prozent). Den Schadensregulierern fällt ausserdem auf, dass die Einbruchsquoten entlang der Hauptverkehrsadern besonders hoch sind. Das stellen zum Beispiel die Versicherungen Generali und Helvetia fest.
 

 
 

Erklärung: Die Legende zeigt den Gesamtanteil der Einbrüche, einfachen Diebstähle und Beraubungen an den Hausratschadensfällen.

Quelle: comparis.ch

 
 
 
10.12.2018
TensoLock für Familien
 

Ein Elternabend, eine Gemeinde Hauptversammlung oder ein wichtiger Büroanlass – es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Eltern gelegentlich ihre Kinder alleine zu Hause lassen müssen.
 
Oft ist dies sowohl für die Eltern, als auch für die Kinder eine stressige Situation. Viele Kinder haben besonders abends grosse Angst davor alleine zu Hause zu sein. Angst haben Kinder vor allem vor Einbrechern und vor der Dunkelheit. So auch Marcel, 10 Jahre (Name geändert): «Wenn ich allein zu Hause bin, habe ich solche Angst vor Einbrechern. Meine Eltern sagen, ich brauche keine Angst zu haben und es ist auch noch nie etwas passiert, aber ich werde die Angst einfach nicht los!»
 
Aber auch die Eltern haben oft Angst, dass etwas passiert, ohne dass jemand sie davon in Kenntnis setzen könnte. Eine Lösung für dieses Problem bietet das TensoLock. Einerseits sichert TensoLock das Haus vor Einbrechern und informiert Sie andererseits auch gerade darüber, an welcher Stelle versucht wurde einzubrechen. Dadurch, dass TensoLock durch diverse Komponenten erweitert werden kann, besteht beispielsweise die Möglichkeit Rauchmelder zu installieren. Falls ein Feueralarm ausgelöst wird, werden die Eltern sofort via Smartphone kontaktiert und können handeln. Ein weiteres Tool, das sowohl bei Kindern als auch bei älteren Leuten besonders praktisch ist, ist der Notruf. Sind die Kinder noch nicht im Besitz eines Smartphones können sie die Eltern via Notruf kontaktieren.
 

 
 

Quelle: spick.ch